Infinus-Prozess

Wegen Bestnote für Infinus-Mutter Future Business

Ratingagentur verklagt

Erstmals ist jetzt in Deutschland eine Ratingagentur angeklagt. Sie hatte die Future Business KGaA, Mutter-Unternehmen des betrügerischen Finanzdienstleisters Infinus, 2011 und 2013 jeweils mit Bestnote ausgezeichnet. [mehr]

Anwalt zum BGH-Urteil im Infinus-Prozess

Darum werden Infinus-Vermittler wohl nicht haften müssen

Müssen Berater, die dem Infinus-Haftungsdach angehörten, persönlich wegen Falschberatung haften? Das wird der Bundesgerichtshof entscheiden. Rechtsanwalt Martin Andreas Duncker von der Kanzlei Schlatter Rechtsanwälte sieht die Haftung ausschließlich beim Haftungsdach. [mehr]

Müssen Berater, die dem mittlerweile insolventen Infinus-Finanzdienstleistungsinstitut angeschlossen waren, persönlich gegenüber den ehemaligen Kunden haften? Nach Landes- und Oberlandesgerichten beschäftigt sich nun der Bundesgerichtshof (BGH) mit dieser Frage. [mehr]

„Mittlerweile darf wohl von einer deutlichen Tendenz in der Rechtsprechung gesprochen werden“, sagt Rechtsanwalt Daniel Blazek. Denn weitere Klagen gegen ehemalige vertraglich gebundene Vermittler wurden jetzt abgewiesen. [mehr]

Neue Etappe im Infinus-Prozess: Waren den Angeklagten die roten Zahlen bekannt? Wußten sie von der Umschichtung innerhalb der Infinus-Gruppe? Zu diesen Fragen will das Landgericht Leipzig drei angeklagte Manager anhören. [mehr]

Hinweisbeschluss des Oberlandesgerichts Schleswig

Auch in zweiter Instanz Hoffnung für Infinus-Vermittler

Bundesweit verklagen gegenwärtig betroffene Anleger ehemalige gebundene Infinus-Vermittler. Nikolaus Sochurek von der Münchener Kanzlei Peres & Partner zu den Entscheidungen des Landgerichts Dresden und dem Hinweisbeschluss des Oberlandesgerichts Schleswig. [mehr]

Noch keine Klage verloren

Hoffnung für Infinus-Vermittler

Viele Vermittler der Infinus AG stehen zurzeit vor Gericht. Bisher gingen alle Entscheidungen aber zu ihren Gunsten aus. Vor allem für die Vertragspartner der Infinus AG Ihr Kompetenz-Partner könnte es jedoch eng werden. [mehr]

Hoffnung für Geschädigte

Anleger verklagt Infinus-Manager

Im November 2013 ging der Dresdner Finanzdienstleister Infinus pleite – und riss viele Unternehmen mit in die Insolvenz. Forderungen von einer Million Euro stehen im Raum. Nun will ein Anleger Schadenersatz von den Managern. [mehr]

Schlechte Nachricht für einen ehemaligen Infinus-Vermittler: Laut einem Schreiben der Infinus-Insolvenzverwalterin soll der Mann die Provisionen, die er von der mittlerweile insolventen Gesellschaft erhalten hat, komplett zurück zahlen. Es geht um 116.000 Euro. [mehr]