Inflation & Deflation

„Höheres Lohnwachstum könnte die US-Notenbank Fed zu aktiverer Straffung der Geldpolitik veranlassen“, erklärt Axel D. Angermann, Chef-Volkswirt der Feri Gruppe mit Hauptsitz in Bad Homburg. Seine Prognose: „Mit einem erheblich höheren Lohnwachstum ist bis auf weiteres nicht zu rechnen.“ [mehr]

Die letzte Runde an Wachstumszahlen bestätigt ein Bild, das sich schon letztes Jahr abzeichnete: Die Erholung in der Eurozone wird von mehr und mehr Ländern getragen. „Das sind gute Nachrichten“, kommentiert die Frankfurter Fondsgesellschaft Deutsche Asset Management. [mehr]

[TOPNEWS]  „Sparbücher vernichten real Vermögen“

„Auch viele Mischfonds stecken in der Bredouille“

„Auf Sparbüchern und Festgeldkonten findet eine schleichende Enteignung statt“, erklärt Thomas Buckard, Vorstand, Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG in Wuppertal. „Anleger sollten umdenken, um ihr Vermögen zu sichern.“ [mehr]

Anstelle eines verbesserten globalen Konjunkturwachstums und weiterhin niedriger US-Zinsen könnte es zu einem Abschwung und höheren US-Zinssätzen kommen, argumentiert Simon Ward, Chefvolkswirt des britischen Vermögensverwalters Janus Henderson. [mehr]

[TOPNEWS]  Hüfners Wochenkommentar

Ist der Euro überbewertet?

Der Euro hat in den vergangenen Wochen gegenüber dem US-Dollar stark aufgewertet. Könnte das die Wirtschaft überfordern und den Börsen schaden, fragt sich Martin Hüfner, Chefökonom von Assenagon. Und hat hier die Antwort parat. [mehr]

Gerade mal 0,15 Prozent erhalten Kunden deutscher Banken noch für ihr Erspartes auf dem Tagesgeldkonto. Das gleicht nicht einmal die Inflation aus. Eine Besserung ist kaum in Sicht. Trotzdem werden Tagesgeldkonten bei Kunden immer beliebter. [mehr]