Inflation & Deflation

[TOPNEWS]  Die drei "Ps" des Herrn Draghi

Die geldpolitische Normalisierung kommt frühestens 2024

Aus heutiger Perspektive macht die Strategie der Europäischen Zentralbank Sinn, die Wertpapierkäufe nicht zu schnell auslaufen zu lassen, meint Assenagon-Chefvolkswirt Martin Hüfner. Langfristig ist es aber problematisch. Welche Irritationen die Märkte früher oder später erwarten und warum die Geldpolitik sich frühestens 2024 normalisieren dürfte. [mehr]

In den vergangenen zwei Jahren haben die deutschen Kreditinstitute 10 Milliarden Euro in ihren Tresoren zusätzlich gelagert, um Negativzinsen zu vermeiden. „Diese Entwicklung wird weitergehen“, so Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele. Auch Multi-Asset-Anbieter wissen: Cash ist King. Zumindest phasenweise. [mehr]

Wie wird sich die Europäische Zentralbank mit ihrem Chef Mario Draghi künftig verhalten? Wann gibt es wieder 4 Prozent auf Bundesanleihen? Was machen Anleger so lange? Und herrschen in Europa bald Friede, Freude und Eierkuchen? Franz Wenzel, Anlagestratege für institutionelle Kunden bei AXA Investment Managers, liefert in diesem Interview die Antworten. [mehr]

10-Millionen-Dollar-„Strangle“

Bond-Händler wettet auf anziehende Volatilität

Die Volatilität im Anleihemarkt steht kurz vor einem Comeback. Darauf wettet zumindest ein Bond-Händler, gemessen an der Aktivität am Optionsmarkt. Sie signalisiert die Überzeugung, dass US-Staatsanleihen in den nächsten zwei Wochen stark steigen oder fallen werden. [mehr]

In ihrem Bericht für den US-Kongress hält sich Fed-Chefin Janet Yellen im Hinblick auf neue Zinsschritte bedeckt. Besonders frappant: Die Zinsen werden wohl nicht mehr frühere Höhen erreichen. Die Börsen springen weit ins Plus. [mehr]