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Nachhaltigkeit mit M&G Infrastruktur: Ein Schlüssel zur Bewältigung des Klimawandels

Infrastruktur: Ein Schlüssel zur Bewältigung des Klimawandels
| Foto: M&G

Infrastruktur: Ein Schlüssel zur Bewältigung des Klimawandels
Alex Araujo, Fondsmanager des M&G (Lux) Global Listed Infrastructure Fund

Der Klimawandel ist eines der größten Probleme, mit dem die Welt heute konfrontiert ist. Die politischen Entscheidungsträger suchen nach Wegen, um die globale Erwärmung zu bekämpfen. Alex Araujo, Fondsmanager des M&G (Lux) Global Listed Infrastructure Fund, hält es daher für wahrscheinlich, dass der Infrastruktursektor dabei eine der Hauptrollen spielen wird.

Nicht aus dem Alltag wegzudenken

Jeden Tag sind wir auf die Infrastruktur angewiesen – meist ohne, dass es uns bewusst wird. Ob wir eine Tasse Kaffee zubereiten oder eine E-Mail versenden: Viele unserer täglichen Routineabläufe werden durch ein physisches Infrastrukturnetz unterstützt. Dessen Dienste ermöglichen es, dass die moderne Welt reibungslos funktioniert.
Alex Araujo ist der Meinung, dass die Unternehmen, die diese wichtigen physischen Infrastrukturanlagen besitzen und kontrollieren, eine attraktive Quelle für Investitionsmöglichkeiten darstellen. Denn die Infrastruktur ist für die moderne Gesellschaft enorm wichtig, und die Anlagen sind von Natur aus langlebig. Darum ist er auch überzeugt, dass sie über viele Jahre hinweg stabile und wachsende Cashflows für Anleger liefern können.
Wir versuchen in 40-50 Infrastrukturunternehmen aus aller Welt zu investieren. Diesen Firmen trauen wir zu, ihre Dividendenzahlungen langfristig und nachhaltig zu steigern. Wir halten Investitionen in Unternehmen mit steigenden Dividenden langfristig für eine erfolgreiche Strategie am Aktienmarkt.
Wir suchen nach Möglichkeiten, die über die "traditionellen" Infrastrukturbereiche Versorgung und Verkehr hinausgehen, und diversifizieren in Bereiche wie Gesundheit und Bildung sowie Kommunikationsinfrastruktur und Transaktionsnetze. Auf diese Weise versuchen wir, ein Portfolio zu schaffen, das die gesamte Bandbreite der Anlageklasse abdeckt und auch die zunehmend digitale Welt widerspiegelt.

Umwelt-, Sozial- und Governance (ESG): Risiken und Chancen im Infrastrukturbereich

ESG-Überlegungen werden für Anleger immer wichtiger. Das größte Problem für den Infrastruktursektor ist in diesem Zusammenhang wohl der Klimawandel. Energieerzeugung und Verkehr tragen erheblich zu den Treibhausgasemissionen bei.
Alex Araujo räumt ein, dass mit Infrastrukturanlagen Umweltrisiken verbunden sind, er glaubt aber auch, dass Versorgungsunternehmen auch im Zentrum der Lösung stehen können, indem sie die so genannte "Energiewende", den Wechsel von fossilen Brennstoffen zu saubereren Formen der Stromerzeugung, erleichtern.
Politische Entscheidungsträger und Investoren konzentrieren sich zunehmend auf die Herausforderungen des Klimawandels. Daher sehen wir mehrere interessante Bereiche, in denen Infrastrukturunternehmen bei der weltweiten Senkung von CO2-Emissionen helfen können.

Infrastrukturunternehmen und der Weg zu „Netto-Null“

Der Einsatz erneuerbarer Energien ist für Alex Araujo die naheliegendste und unmittelbarste Möglichkeit, einen Weg in Richtung Netto-Null-Emissionen zu finden. Die Wachstumschancen in diesem Bereich hält er für immens, und sie bestehen weltweit. Als Treiber fungiert die Technologie, einschließlich der zunehmenden Offshore-Windkraft und anderer Formen der Erzeugung erneuerbarer Energie.
Die erneuerbaren Energien sind die offensichtlichste Chance, wenn es um die Dekarbonisierung geht. In der Übergangsphase sind sie jedoch nicht die einzige. Wir sehen auch Chancen bei Unternehmen, die ihren eigenen Strommix dekarbonisieren: indem sie CO2-intensivere Formen der Stromerzeugung umstellen, ersetzen oder stilllegen.
Die Energiewende ist ein Prozess. Denn nicht überall lässt sich die bestehende, auf fossilen Brennstoffen basierende Stromerzeugung durch erneuerbare Energien ersetzen. Das gilt für die Schwellenländer ebenso wie für andere Teile der Welt. Daher sehen wir bei den Energieträgern der Übergangsphase – und besonders bei Erdgas – große Chancen: beispielsweise um die Kohleverstromung durch einen saubereren fossilen Brennstoff überflüssig zu machen. Letztlich ist es das Ziel, konventionelle Kraftwerke durch erneuerbare Energien zu ersetzen. Doch auf dem Weg dahin ist es für eine funktionierende Gesellschaft und Wirtschaft entscheidend, einen Übergangsschritt zu vollziehen.
Mit Blick auf die Zukunft betrachten wir grünen Wasserstoff (der aus erneuerbaren Energien erzeugt wird) als einen der Kraftstoffe, die uns auf dem Weg zur kohlenstofffreien Stromerzeugung helfen werden. Noch steckt die Technologie in den Kinderschuhen, und noch ist sie nicht wirtschaftlich. Doch sie kann unserer Einschätzung nach eine vielversprechende Lösung für den Klimaschutz werden. Unternehmen investieren bereits in die Produktion von Wasserstoff und erproben seine Verwendung im Erdgasstrom. Im Verbrennungsprozess ist er sauberer als alle anderen bisher entdeckten Brennstoffe.
Es wird immer dringlicher, auf eine CO2-freie Zukunft hinzuarbeiten. Alex Araujo ist der Meinung, dass der Infrastruktursektor eine wichtige Rolle dabei spielen wird, dieses Ziel durch die Energiewende zu erreichen. Er kann das Potenzial bieten, positive gesellschaftliche Ergebnisse und attraktive Anlagerenditen zu verbinden. Daher ist er überzeugt, dass Investitionen in Infrastruktur lohnende langfristige Perspektiven eröffnen können.

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