Invesco macht ETFs billiger

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Die Rede ist vom Rafi-Quartett: Vier ETFs die die nach fundamentalen Kriterien aufgebauten Rafi-Indizes abbilden: für Europa (WKN: A0M2EC), europäische Nebenwerte (WKN: A0M2ED), US-Aktien (WKN: A0M2EA) und globale Aktien (WKN: A0M2EB). Ab sofort kostet der US-Fonds den Anleger im Jahr eine Pauschale von 0,39 Prozent, die anderen drei liegen bei 0,5 Prozent. Bisher betrug die Gebühr 0,75 Prozent. Die Rafi-Indizes gewichten ihre Bestandteile nach folgenden Fundamentalkriterien: Buchwert, Cashflow, Umsatz und Dividendenrendite. Der Börsenwert, der bei klassischen Indizes den Ausschlag gibt, spielt hier nur eine untergeordnete Rolle. In Deutschland gibt es außer Invesco nur einen weiteren Anbieter mit Rafi-Lizenz: Lyxor. Hier kosten die Fonds allerdings einheitlich 0,6 Prozent. Die Schnittmenge mit der Invesco-Palette liegt bei den Märkten USA und Europa. Hinzu kommen bei Lyxor die Rafi-ETFs für die Eurozone und Japan. Nützliche Links: Homepage Powershares Homepage Lyxor

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