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Deutsche Anleger glauben an eine Fortsetzung der Aktienhausse. (J.P. Morgan Asset Management Investor-Confidence-Studie)

Deutsche Anleger glauben an eine Fortsetzung der Aktienhausse. (J.P. Morgan Asset Management Investor-Confidence-Studie)

Investmentbarometer

Jeder zweite Privatanleger hofft auf steigende Börsenkurse

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51,4 Prozent der deutschen Privatanleger glauben an weiter steigende Aktienkurse – bei der vorherigen Befragung im Herbst 2013 waren es 42,4 Prozent. Das ist das Ergebnis des Investmentbarometers von J.P. Morgan Asset Management. Hierfür befragt die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) rund 2.000 Männer und Frauen ab 20 Jahren.

Während somit einige Anleger zu den Optimisten überliefen, sank der Anteil der Skeptiker: Lediglich 17,1 Prozent erwarten demnach fallende Kurse. Im Herbst 2013 waren es noch 18,9 Prozent. Die restlichen 31,5 Prozent wollten sich nicht festlegen.

Insgesamt probieren sich dabei wieder mehr Deutsche als Anleger: 15 Prozent dürfen sich Wertpapierbesitzer nennen – im Herbst 2013 waren es 13,2 Prozent. Damit wagt sich aber immer noch lediglich jeder sechste Deutsche an börsennotierte Investments. Wer es jedoch einmal gemacht hat, wird schnell zum Wiederholungstäter: 42,2 Prozent der aktuellen Investmentbesitzer wollen in den kommenden sechs Monaten erneut zugreifen (Herbst 2013: 40,7 Prozent).

Investmentfonds sind dabei noch die das am Meisten genutzte Vehikel: Die Zahl der Besitzer stieg von 7,3 auf 8,9 Prozent. Auf Platz zwei landen Aktien mit 6,7 Prozent (Herbst 2013: 5,7 Prozent). Anleihen verharren bei 3,8 Prozent.

Aktien könnten sich zudem in den kommenden Monaten weiter in der Gunst nach vorn mogeln: 16,6 Prozent der Anleger planen im nächsten halben Jahr zuzugreifen (Herbst 2013: 7,8 Prozent). Der Thron der Fonds bleibt aber wohl unangetastet: 17,5 Prozent wollen ihr Geld hier investieren (Herbst 2013: 16,7 Prozent).

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