97 Prozent geben an dieser Anlageklasse „positiv“ oder „sehr positiv“ als Anlagechance für Ihre Kunden gegenüber zu stehen. (Quelle: Barings)

97 Prozent geben an dieser Anlageklasse „positiv“ oder „sehr positiv“ als Anlagechance für Ihre Kunden gegenüber zu stehen. (Quelle: Barings)

Investmentbarometer von Barings

Europäische Aktien Top – festverzinsliche Anlagen Flop

Investmentexperten in Deutschland sehen europäische Aktien als gutes Investment: 97 Prozent geben an dieser Anlageklasse „positiv“ oder „sehr positiv“ als Anlagechance für Ihre Kunden gegenüber zu stehen. Das ist das Ergebnis des Investmentbarometers von Barings Asset Management, für das das Investmenthaus 84 professionelle Anleger im April und Mai 2014 befragte.

Auch Aktien aus Asien (ohne Japan) (83 Prozent), den Schwellenländern (79 Prozent), den USA (60 Prozent) und Großbritannien (64 Prozent) sind die Investmentexperten „positiv“ oder „sehr positiv“ gegenüber eingestellt. Bei den „sehr positiv“-Nennungen liegt Europa dabei mit 40 Prozent jedoch deutlich vorn. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres gaben lediglich 24 Prozent an, europäischen Aktien „sehr positiv“ gegenüber zu stehen.

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Auf den hinteren Rängen in Sachen Beliebtheit landen Schwellenländeranleihen, Gold und natürliche Ressourcen/Rohstoffe. So sind Schwellenländeranleihen lediglich 42 Prozent „positiv“ oder „sehr positiv“ als Anlagechance für Ihre Kunden gegenüber eingestellt. 64 Prozent bewerten sie „negativ“ – 17 Prozent sogar „sehr negativ“. Gold sehen 38 Prozent der Experten noch „positiv“ oder „sehr positiv“, während 52 Prozent das Edelmetall „negativ“ und10 Prozent „sehr negativ“ sehen. Ähnlich bewerten sie natürliche Ressourcen, die 42 Prozent „positiv“ oder „sehr positiv“ sehen. Hier schätzen 53 Prozent der Experten die Anlageklasse als „negativ“ ein – 3 Prozent als „sehr negativ“.

Abgeschlagen landen festverzinsliche Anlagen auf dem letzten Platz. Ihnen sind lediglich 19 Prozent „positiv“ oder „sehr positiv“ gegenüber eingestellt. 64 Prozent stehen der Anlageklasse hingegen „negativ“ gegenüber – 17 Prozent sogar „sehr negativ“.

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