IVD-Erschwinglichkeitsindex Eigenheime sind in Hamburg am erschwinglichsten

Der Erschwinglichkeitsindex gibt Auskunft darüber, inwieweit es für einen durchschnittlichen Haushalt finanziell möglich ist, eine Immobilie zu erwerben. Ein hoher Wert zeigt eine gute, ein niedriger Wert eine schlechte Erschwinglichkeit an. Mit einem Wert von 140,42 liegt er so hoch wie noch nie. Hintergrund für den neuen Höchststand sind das historisch tiefe Zinsniveau, das unter anderem Baukredite günstig macht, sowie vergleichsweise stark gestiegene Löhne. Das hat zur Folge, dass die monatliche Belastung durch die Bedienung eines Kredites geringer geworden ist, daher sind Immobilien bei vielen eine gefragte Anlage.
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