Jahreskonferenz BNY Mellon IM „Investoren müssen sich an die Realität anpassen“

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Thilo Wolf, Deutschlandchef von BNY Mellon IM, begrüßt die Gäste der BNY Mellon Investment Konferenz 2017. © Piotr Banczerowski

Das Wetter schwankte zwischen Hochsommer und Herbststurm, als Deutschlandchef Thilo Wolf die zahlreichen Gäste der BNY Mellon Investment Konferenz 2017 im 21. Stock des Frankfurter Hotels Intercontinental begrüßte.

Von exotischen Bonds bis Multi Asset

Ähnlich abwechslungsreich wie der Ausblick über die Skyline der Mainmetropole war auch das Programm gestaltet. Emma du Haney von der BNY-Mellon-IM-Boutique Insight Investment machte den Anfang und analysierte als Fondsmanagerin die Lage auf dem Markt für Unternehmensanleihen aus den Schwellenmärkten. "Corporate Bonds aus den Emerging Markets bieten Euro-Anlegern ein Renditeplus, bleiben aber trotzdem noch zumeist untergewichtet", sagt die Expertin. Außerdem sei diese Asset-Klasse bei weitem nicht so volatil, wie Anleger vermuten.

Im Anschluss erklärte du Haneys Insight-Kollege Ulrich Gerhard seine Value-Strategie bei Hochzinsanleihen mit kurzer Duration. Fondsmanager Chuck Cook von der BNY-Mellon-IM-Boutique The Boston Company sprach über Schwergewichte am US-Aktienmarkt, während Nick Clay, Newton, verriet, wie er in Zeiten ultralockerer Geldpolitik noch unterbewertete Aktien findet.

Aron Pataki, ebenfalls von der BNY-Mellon-IM-Boutique Newton, stellte sein Risikomanagement bei Multi-Asset-Strategien vor. Und Simon Surtees von Standish trug vor, wie Investoren mit Municipal Bonds vom US-Infrastruktursektor profitieren können.

 

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