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Janitos mit Zahn- und Krankenhauszusatztarif

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Die Tarife JA dental und JA stationär sind ohne Alterungsrückstellungen berechnet. Das führt vor allem bei jungen Leuten zu niedrigen Einstiegsprämien. Die Versicherungen enthalten auch ein Optionsrecht in der Basisvariante: Versicherte können so zu festgelegten Zeitpunkten ohne neue Gesundheitsprüfung in den Komfortschutz wechseln.

JA dental erstattet 70, 65 oder 60 Prozent des Rechnungsbetrags je nach Vorsorge-Bonusheft. Als Zahnersatz gelten Implantate, Inlays, Kronen, Teleskopkronen, Teilkronen, Onlays, Brücken, Stiftzähne und Prothesen. Die Leistungen sind auf 1.000 Euro in den ersten 12 Monaten, 2.000 Euro in den ersten 24 Monaten, 3.000 Euro in den ersten 36 Monaten und 4.000 Euro in den ersten 48 Monaten begrenzt.

Kieferorthopädie bis 5.000 Euro Rechnungsbetrag

In der Plus-Variante liegen die Sätze bei 90, 85 und 80 Prozent. Zahnbehandlungen übernimmt Janitos komplett, für die professionelle Zahnreinigung gibt es 90 Euro im Jahr. Bei Kieferorthopädie sind 80 Prozent des Rechnungsbetrags abgedeckt, wenn die Behandlung vor dem 18. Geburtstag der Versicherten begonnen hat und die Krankenkasse nicht leistet. Auch hier gibt es aber Höchstgrenzen: 500 Euro in den ersten 12 Monaten, 1.000 Euro in den ersten 24 Monaten, 1.500 Euro in den ersten 36 Monaten und 2.000 Euro in den ersten 48 Monaten. Danach erstattet der Versicherer maximal 5.000 Euro Rechnungsbetrag.

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Bei JA stationär und JA stationär plus sind die Leistungen weitgehend identisch: Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus, das sich der Versicherte aussuchen kann, Behandlungen durch Chefarzt oder Spezialisten. Dabei gibt es je 30 Euro Krankengeld pro Tag, wenn der Patient auf das Wenigbett-Zimmer und die Chefarztbehandlung verzichtet. Die Kosten für ambulante Operationen im Krankenhaus übernimmt Janitos komplett, soweit sie nicht von der Krankenkasse zu tragen sind. Leistet die Krankenkasse gar nicht, gibt es aber auch von Janitos kein Geld.

Hauptunterschied der beiden Tarife besteht darin, bei welchen Krankheiten der Versicherer leistet. Im Basisschutz sind es 16, darunter akuter Herzinfarkte, Krebs einschließlich Leukämie, Multiple Sklerose oder beispielsweise Brüche an mindestens zwei langen Röhrenknochen, wie Ober- und Unterarm oder Ober- und Unterschenkel.

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