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22 Fragen an Jean-François Chambon
„Ich bin ein Jedi-Ritter“
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22 Fragen an Jean-François Chambon „Ich bin ein Jedi-Ritter“

Fondsmanager, Buchautor und Familienvater
Fondsmanager, Buchautor und Familienvater: Jean-François Chambon von Ofi Invest. | Foto: Ofi Invest

1. Ihre erste prägende Erfahrung zum Thema Geld?

Während alle anderen schliefen, arbeitete ich mitten in der Nacht, weil ich mit Ländern in Asien in Kontakt stand. Dabei lernte ich, dass Geld hart verdient ist und niemals schläft!

2. Wären Sie nicht Fondsmanagerin geworden, wären Sie heute …

… hauptberuflicher Schriftsteller

 

 

3. Haben Sie ein berufliches Vorbild?

Echte Unternehmer und Visionäre wie Toyoda Kiichirō, Honda Sōichirō oder Momofuku Andō, den Gründer von Nissin Foods

4. Welche andere Persönlichkeit imponiert Ihnen?

Meine Frau. Ihr Kampf um ihre Gesundheit, der sehr leidvoll ist, wird mit einem Lächeln und einer Haltung der Stärke geführt und lehrt mich, was wahrer Mut ist

5. Welches Buch sollte jeder Fondsmanager gelesen haben?

Mein Werk "Ando Momofuku – Mister Nudeln" und "Der intelligente Investor" von Benjamin Graham

6. Wie motivieren Sie sich, wenn Sie mit Ihrem Fonds einmal hinter der Konkurrenz zurückbleiben?

1.200% Rendite in 20 Jahren?

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Wenn der Markt hart wird, werde härter!

7. Und die Belohnung, wenn Sie alle anderen abgehängt haben?

Meine eigenen früheren Leistungen zu übertreffen und eine Underdog-Mentalität zu bewahren, die mich antreibt

8. Ihr bislang schönstes Erlebnis als Fondsmanager?

Ich habe meinem kleinen Sohn meinen Beruf anhand einer „Star-Wars“-Metapher erklärt: Ich bin ein Jedi-Ritter, der das Geld der Menschen vor den dunklen Mächten des Marktes schützt. Der Gedanke, dass er diese Erklärung an seine Mitschüler und Mitschülerinnen weitergibt, freut mich sehr

9. Welchem verpassten Investment trauern Sie noch heute nach?

Ich kann die Zeit mit meinem Sohn und meiner Familie nicht zurückdrehen. Ich könnte mehr Geld verdienen, aber ich kann verpasste Momente nicht zurückholen

10. Worüber haben Sie sich in jüngster Zeit so richtig geärgert?

Jeden Morgen, wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich weder Brad Pitt noch George Clooney. Eigentlich sollte ich doch schön altern …

11. Und wem würden Sie gern einmal gehörig die Meinung sagen?

Mir – ich sollte das Leben mehr feiern!

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