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Jim Rogers (Foto: Getty Images)

Jim Rogers (Foto: Getty Images)

Jim Rogers über den Nahost-Konflikt

„Ich sage nicht, kaufen Sie Rohstoffe, aber...“

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Jim Rogers, Rohstoff-Investor und Mitbegründer des Quantum Fund, meint, dass der Konflikt im Nahen Osten niemandem etwas nütze, außer den Rohstoffen. Gegenüber Goldseiten.de sagte er: „Ich sage nicht, kaufen sie Rohstoffe, denn niemand kann das wollen, dass ein Krieg ausbricht. Doch falls es soweit kommen sollte, bedeutet das im Normalfall, dass die Preise steigen“, so Rogers.

Wenn er aber eine Prognose abgeben müsste, würde Rogers vermuten, dass die Preise für Rohstoffe weiter fallen werden, da es in den vergangenen sechs Jahren einen Aufwärtstrend bei Rohstoffen fast ohne Korrekturen gab. Dollar ist größte Long-Position bei Währungen Bezüglich seiner eigenen Investment-Strategie meint die Anlegerlegende: „Ich stehe hauptsächlich am Rand und beobachte das Geschehen, ich tue im Moment nicht allzu viel.“ Neben einigen Long- und Short-Positionen hat Rogers in russische und afrikanische Aktien investiert, aber wie er betont nicht besonders viel.

Zudem hält Rogers viele US-Dollar, seine größte Long-Position bei den Währungen. Zur Begründung sagt er, der Dollar sei zwar eine „mickrige Währung“, aber es kämen unruhige Zeiten und in solchen Zeiten fliehen Menschen in sichere Häfen wie den Dollar.

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