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Klagewelle gegen AWD: Maschmeyer muss aussagen

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Nach dem Landgericht Hannover befasst sich nun auch das Oberlandesgericht Köln mit Anlegerklagen gegen den AWD. 16 Geschädigte, die von einer Anwaltskanzlei vertreten werden, werfen dem Strukturvertrieb überhöhte Provisionen bei der Vermittlung des geschlossenen Fonds „Fundus 28“ vor.

Wie der Radiosender „NDR Info“ berichtet, musste nun auch Carsten Maschmeyer als Zeuge aussagen. Er könne sich nicht erinnern, dass im Fall des Fonds "Fundus 28" mehr als 15 Prozent Provisionen geflossen seien, da die Geschäfte mehr als 20 Jahre zurücklägen, zitiert „NDR Info“ den Gründer und Ex-Chef von AWD. Außerdem sei er nicht unmittelbar für die Höhe der Provisionen zuständig gewesen. Der AWD wies darauf hin, dass neben seinem früheren Chef weitere Zeugen vor der zuständigen Kammer in Köln aussagten. Sowohl die Verantwortlichen von Fundus als auch der damalige Produkt-Geschäftsführer von AWD Deutschland hätten bestätigt, dass die Provisionen nicht über 15 Prozent lagen. «Wir gehen davon aus, dass die Berufungen hier zurückgewiesen werden», erklärte ein Unternehmenssprecher.

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