Das Fahrrad musste immer nach oben. Wann immer Klaus-Michael Kühne im Hamburger Luxushotel The Fontenay logierte, schleppte das Personal den Heimtrainer aus dem Keller in seine Suite. Das Gerät gehörte ihm. Das Hotel auch. Kurz nach sechs aufstehen, strampeln, um 8.15 Uhr im Büro, abends die Zeitungen des nächsten Tages. Fünf Stunden Nachtruhe genügten ihm, erzählte er dem „Spiegel“ mit 84. Zwei iPads hatte er stets dabei, damit immer eines geladen war.