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Aktualisiert am 15.04.2013 - 15:12 Uhrin EXTRA Verkanntes RisikoLesedauer: 4 Minuten

Klein, wachstumsstark, unentdeckt: So ziehen wir uns Schwellenländern-Perlen ran

Mark Mobius von Franklin Templeton
Mark Mobius von Franklin Templeton
Schwellenmärkte können höhere Wachstumsraten und mehr Dynamik verzeichnen als reifere Industrieländer. Infolgedessen ist der Anteil kleinerer, wachstumsstärkerer Unternehmen in Schwellenländern oft höher.

Wir erkennen eine potenzielle Fülle unerschlossener Gelegenheiten bei solchen kleinen bis mittelgroßen Unternehmen, die sich oft in der Expansionsphase oder vor einem Börsengang (IPO, Initial Public Offering) ergeben – also noch vor der öffentlichen Notierung an einer Börse.

Als langfristige Emerging-Markets-Investoren betrachten wir dieses Reservoir an kleineren (häufig nicht börsennotierten) Unternehmen als Revier für die Jagd nach oft unentdeckten Unternehmen, die unseres Erachtens mit ein wenig Unterstützung Potenzial entfalten könnten.

Der helfende Anleger

Private Equity hat bislang auf den Schwellenmärkten eine wichtige Rolle gespielt, vor allem in wirtschaftlichen Krisenphasen. Wenn traditionelle Finanzierungsquellen wie Bankkredite versiegen, können private Investoren einspringen und klammen Unternehmen die benötigte Liquidität zuführen.

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