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Klimaschutz: Kopenhagen-Abkommen, Version 1.0

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Rund ein halbes Jahr haben die Klima-Experten von einigen der erfahrensten Umwelt-Nichtregierungsorganisationen an der ersten Version des 140- seitigen Nachfolge-Abkommens gearbeitet. Der Text wurde bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn an die Vertreter der 192 verhandelnden Staaten verteilt. Er beschreibt den Weg, den die Welt gehen muss, um deutlich unter dem Anstieg der globalen Temperatur von zwei Grad Celsius zu bleiben. „Der Entwurf zeigt, wie ein faires, rechtsverbindliches und wissenschaftsbasiertes Abkommen in Kopenhagen erreicht werden kann und wie wir die Welt vor den katastrophalen Folgen des Klimawandels bewahren können“, sagt Regine Günther vom WWF Deutschland. Für die Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen werden vor allem die Industrieländer in die Pflicht genommen: Sie sollen den Ausstoß von Treibhausgasen  bis 2020 um mindestens 40 Prozent senken, als Referenz dient das Jahr 1990.  Bis 2050 sollten satte 95 Prozent weiniger Treibhausgase ausgestoßen werden. Auch die Entwicklungs- und Schwellenländer sollen mit Hilfe der Industriestaaten angemessene Ziele formulieren. Ein Gruppenziel ist im Vertrag jedoch nicht vorgesehen.

Vor allem die Industriestaaten müssen also massiv in Umwelttechnologien investieren – eine enorme Chance, auch an den Kapitalmärkten. Der Einstieg lohnt, nicht umsonst gelten grüne Investments als die Gewinner der Krise. Sie wollen investieren? >> Drei herausragende Umwelttechnologiefonds im Crashtest, finden Sie hier

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>> Hier geht es zu einer Kurzfassung des Kopenhagen-Protokolls 1.0

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