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Innerhalb kürzester Zeit Krypto-Börse Binance bläst Übernahme von Konkurrent FTX ab

Binance-Chef Changpeng Zhao
Binance-Chef Changpeng Zhao: Die von ihm gegründete Krypto-Börse, wollte den Konkurrenten FTX übernehmen. Jetzt sagte er den Deal per Twitter ab, was den Markt für Krypto-Währungen Vertrauen kostete. | Bildquelle: Imago Images / Nurphoto
Von  | Leitender Redakteur
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Die Krypto-Währungs-Börse Binance hat eine unverbindliche Vereinbarung zur vollständigen Übernahme des Konkurrenten FTX.com unterzeichnet und innerhalb kürzester Zeit wieder einkassiert.

„Heute Nachmittag hat FTX um unsere Hilfe gebeten“, schrieb Zhao per Twitter. „Es gibt einen erheblichen Liquiditätsengpass. Um die Nutzer zu schützen, haben wir eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet, mit der wir beabsichtigen, FTX.com vollständig zu übernehmen und die Liquiditätskrise zu überbrücken. Wir werden in den kommenden Tagen eine vollständige Due-Diligence-Prüfung durchführen.“ Diese hat nun anscheinend innerhalb kürzester Zeit ergeben, dass eine Übernahm doch nicht infrage kommt. Die Verantwortlichen von Binance schrieben auf Twitter: „Die Probleme sind außerhalb unserer Kontrolle und übersteigen unsere Möglichkeiten zu helfen.“ Ein Notverkauf an Binance galt in der Branche als letzte Rettung für die Krypto-Börse.

 

 

 

2019 hatte Binance in FTX investiert. 2021 kam es zur Trennung, es folgte ein Streit zwischen Zhao und Bankman-Fried, der den Wertverlust einiger Kryptowährungen zur Folge hatte. Der FTX-Gründer warf Binance seitdem unter anderem vor, FTX mit falschen Anschuldigungen schaden zu wollen.

Lennard Klindworth (geb. Jähne), Jahrgang 1982, absolvierte von 2008 bis 2010 ein Redaktionsvolontariat bei das neue, Life & Style und der Magdeburger Volkstimme. Von 2010 bis 2015 arbeitete er für die Zeitschriften die aktuelle und frau aktuell. Weitere Station war Die Immobilie, ehe er in verschiedenen Positionen für die Klambt Mediengruppe, zuletzt als Redakteur für besondere Aufgaben für die Magazine Grazia, Jolie, IN und OK, tätig war. Seit März 2021 ist er bei Edelstoff Media. Mehr über Lennard Klindworth
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