Newsletter
anmelden
Magazin als PDF
LinkedIn Das Investment Instagram Das Investment Facebook Das Investment Xing Das Investment Twitter Das Investment
Suche
in FondsLesedauer: 1 Minute

Künstliche Intelligenz im Fondsmanagement Wallrich Wolf AM managt neuen KI-Fonds

Stefan Wallrich: Der Co-Vorstand bei Wallrich Wolf Asset Management verantwortet auch das Portfolio des neuen Fonds Wallrich AI Peloton.
Stefan Wallrich: Der Co-Vorstand bei Wallrich Wolf Asset Management verantwortet auch das Portfolio des neuen Fonds Wallrich AI Peloton. | Foto: Wallrich Wolf Asset Management AG

Mit dem Wallrich AI Peloton (ISIN: DE000A2JQH30) managt Stefan Wallrich nach dem Wallrich Wolf AI Prämienstrategie (DE000A2DTL29) künftig einen zweiten Fonds, der die Prämienstrategie verfolgt und dazu in entscheidend moderne Datenanalyse-Technologien und künstlicher Intelligenz nutzt. Bei beiden Investmentfonds werden jeweils Stillhalterpositionen auf den Euroland-Aktienindex Euro Stoxx 50 eingegangen.

Wallrich berücksichtigt beim Portfoliomanagement jeweils Daten und aktuelle Marktparameter, die er mithilfe von Computeralgorithmen bestimmt. Das Programm entwickelt sein Regelwerk durch die Analyse der erzielten Anlageergebnisse laut Wallrich kontinuierlich weiter. Mit dem Verkauf von Put-Optionen und dem Kassieren von Optionsprämien will er auch bei leicht rückläufigen Aktienmärkten Gewinne erzielen.

Wallrich Wolf Asset Management verwaltet neben Spezialfondsmandaten inzwischen die Portfolios von fünf Publikumsfonds. Bei dem neuen ausschüttenden Fonds AI Peloton sollen langfristig durchschnittliche Renditen von 4 bis 5 Prozent erzielt werden. Die laufenden Kosten des Fonds betragen 1,24 Prozent pro Jahr.

Wie hat dir der Artikel gefallen?

Danke für deine Bewertung
Tipps der Redaktion
Foto: KI ist die nächste industrielle Revolution
Investments in Künstliche Intelligenz (KI)„KI ist die nächste industrielle Revolution“
Foto: Fintechs schaffen beim Beraten nur Standardware
Moventum-Vertriebschef Swen Köster„Fintechs schaffen beim Beraten nur Standardware“
Foto: Deutschland am Gipfel
Verlierer des Jahres 2018Deutschland am Gipfel