Kurzzeit-Chef von Solar Millennium will Solar-Stiftung gründen
Seinen Weggang und die hohen Abfindungs-Forderungen begründet Claassen laut Medienberichten damit, dass das Solarkraftunternehmen bei Claassens Einstellung die Geschäftslage deutlich positiver dargestellt haben soll als sie in Wirklichkeit war.
Ob Claassen das Geld erhält oder aber er selbst wird zahlen müssen, ist noch nicht abzusehen. Denn laut „Spiegel-Online“ droht Claassens Ex-Arbeitgeber ebenfalls mit einer Klage. Die Aktiengesellschaft verlangt die Antrittsprämie von 9,18 Millionen Euro, die der Ex-Chef trotz seiner kurzen Verweildauer im Unternehmen behalten will, zurück.