Landsbanki: Mehr Moos aus Island
Seit einem Monat arbeitet Bareit als Leiter des Portfoliomanagements bei Landsbanki Kepler, einem Unternehmen der isländischen Landsbanki-Gruppe. Deren Fonds will er in Zukunft ein einheitliches Anlageziel vorgeben: „Wir wollen unser Profil als Absolute-Return-Haus schärfen“, erklärt Bareit. Eine Ausnahme stelle aber der Deutschland-Aktienfonds KE German Opportunities Fund (WKN: A0J3UA). Mit ihm wird weiterhin angestrebt, den deutschen Aktienmarkt zu schlagen.
Landsbanki Kepler ist in Deutschland bisher mit zwei Absolute-Return-Fonds präsent, dem European Small/Mid Cap (WKN: A0EQ91) und dem European Opportunities Fund (WKN: A0JC0F). Außerdem bietet sie deutschen Anlegern das Landsbanki ST Iceland Krona Zertifikat (WKN: A0N738) an. Dessen Basiswert ist ein isländischer Geldmarktfonds (ISIN: IS0000007037), der in Deutschland nicht zum Vertrieb zugelassen ist.
„Wir haben auch Pläne für zwei neue Absolute-Return-Fonds in der Schublade“, erklärt Bareit. Mindestens einer davon soll noch in diesem Jahr an den Markt kommen. Geplant ist zum einen ein Fonds, der rein quantitativ gemanagt wird: Losgehen kann es laut Bareit, sobald ein Manager für den Fonds gefunden wurde. Die zweite der geplanten Offerten wird Bareit selbst verantworten. „Der neue Fonds soll die Kursschwankungen an den Märkten als Anlageklasse nutzen“, so Bareit. „Daher mischen wir dem Rentenportfolio des Fonds vereinzelt Derivate auf Aktienindizes und Einzeltitel bei.“
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