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in Studien & UmfragenLesedauer: 1 Minute

Langfrist-Renditen im Überblick Womit sich Altersvorsorge wirklich lohnt

Aktienkurstafel in einem Londoner Klub kurz nach Beginn des Aktiencrashs im Jahr 1929: Selbst noch so heftige Einbrüche konnten der langfristigen Rendite von Aktien nichts anhaben.
Aktienkurstafel in einem Londoner Klub kurz nach Beginn des Aktiencrashs im Jahr 1929: Selbst noch so heftige Einbrüche konnten der langfristigen Rendite von Aktien nichts anhaben. | Foto: Getty Images

Mitten in der Diskussion um Altersvorsorge, niedrige Zinsen und gefährliche Aktienmärkte haben die Profis von HQ Trust einmal ihre Rechenmaschine angeworfen. Sie zeigen, wie viel man mit welcher Anlage hätte vorsorgen können. Und zwar im Durchschnitt der vergangenen 150 Jahre.

Die Grafik zeigt, mit welchem Beispiel sie dabei zu Werke gingen. Sie nahmen an, dass der Sparer immer 15 Prozent seines Gehalts beiseitelegt. Anschließend lautete immer die Frage, wie viele Jahresgehälter man nach einem bestimmten Zeitraum zusammenhätte. Immer gemessen am Gehalt zum Startzeitpunkt der Sparphase. Der in der Grafik angezeigte Wert ist der Mittelwert aus allen möglichen Zeiträumen.

Grafik zu klein? Dann bitte hier vergrößern.

Dass Aktien dabei am besten abschneiden, kann man sicherlich erwarten. Wie groß der Unterschied zum guten alten Kopfkissen am Ende aber wirklich ist, überrascht vielleicht doch.

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