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in InstitutionelleLesedauer: 1 Minute

Leiter US-Aktienhandel geht zu Cerberus Deutsche Bank verliert Jeffrey Mayer

Mayer war seit 2010 als Leiter globale Märkte für Nordamerika bei der Deutschen Bank tätig. Zuvor war er bei der UBS Executive Chairman für Festverzinsliche, Währungen und Rohstoffe sowie Leiter strukturierte Produkte.

Vor seiner Zeit bei der UBS hatte Mayer 19 Jahre bei Bear Stearns Cos. verbracht, wo er einen Sitz im Vorstand hatte. Nach der Übernahme von Bear Stearns durch JPMorgan Chase & Co. im Jahre 2008 lehnte er die angebotene Position eines Vice Chairman ab. Sie hätte ihm, wie aus einer Pflichtmitteilung hervorgeht, rund 27 Mio. Dollar in bar und Aktien eingebracht.

Als Nachfolger für Mayer bei der Deutschen Bank kommen interne und externe Kandidaten in Frage, sagten zwei der mit dem Vorgang vertrauten Personen. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen.

Rich Herman, Co-Leiter Festverzinsliche und Devisen weltweit, wurde kürzlich von London nach New York versetzt. Mayer antwortete nicht auf eine E-Mail, in der er um einen Kommentar gebeten wurde. Deutsche-Bank-Sprecherin Michele Allison in New York stellte fest, er sei derzeit bei der Bank beschäftigt. Mehr wolle sie zu der Angelegenheit nicht sagen. Cerberus-Sprecher John Dillard wollte sich auf Nachfrage nicht äußern.

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