Leonidas startet geschlossenen Wasserfonds

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Das Emissionshaus Leonidas Associates bringt im September den geschlossenen Wasserfonds Leonidas Associates VII H20 auf den Markt. Investoren beteiligen sich an Anlagen der Wasserwirtschaft, beispielsweise Entsalzungs-, Abwasserreinigungs- und Wasseraufbereitungsanlagen. Die Projekte werden in den westlichen Ländern Europas und Nordamerikas stehen. Schwerpunkt liegt auf Großbritannien, Spanien, Kanada und den USA. Das konkrete Portfolio stellt Leonidas erst bei Platzierungsbeginn im September vor.

Das Emissionshaus aus dem fränkischen Eckental plant mit einem Fondsvolumen von 80 Millionen Euro. Davon sollen 33 Prozent (26,67 Millionen Euro) als Eigenkapital eingesammelt werden. Mindestens 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio müssen Anleger investieren.

Wegen der langen Laufzeit – der Fonds endet 2032 – ermöglicht Leonidas einen vorzeitigen Ausstieg: Anleger können ihre Anteile bereits nach 10 Jahren zurückgeben.

Die Ausschüttung bis dahin soll 201,5 Prozent des investierten Geldes (abzüglich Ausgabeaufschlag) betragen, die Ausschüttung über die gesamte Laufzeit 430 Prozent. 2013 gibt es zum ersten Mal Geld: Leonidas rechnet mit 7 Prozent.

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