Als Leopold Aschenbrenner am 24. Juli seinen Investorenbrief verschickte, lief der Ausverkauf bei KI-Aktien bereits in der dritten Woche und hatte die Kernpositionen seines Hedgefonds längst erfasst. Trotzdem las sich das Schreiben, aus dem die „Financial Times“ zitiert, streckenweise wie eine Erfolgsmeldung: 439 Prozent Nettorendite meldete der 24-jährige Deutsche für seinen Fonds „Situational Awareness LP“.