LRI Invest will kommen, sehen und siegen

Die Trierer Vermögensverwaltung HWB Capital Management hat über LRI Invest drei Fonds aufgelegt. Dazu gehören die Aktienfonds HWB Alexandra Strategies Portfolio (WKN: A0M 1R7) und HWB Quo Vadis (lateinisch: Wohin gehst du; WKN: A0M XVJ) sowie der Dachfonds HWB Veni Vidi Vici (lateinisch: Ich kam, sah, siegte; WKN: A0M 116). Manager aller drei Produkte ist Hans Wilhelm Brand, der seine Vermögensverwaltungsstrategien damit in Fondsmänteln anbietet.

Mit beiden Aktienfonds investiert Brand weltweit. Der Unterschied ist, dass er beim Alexandra Strategies Portfolio in große und mittelgroße Firmen anlegt. Ins Portfolio des Quo Vadis kommen dagegen kleine Unternehmen. Europäische Werte machen in beiden Fonds aktuell rund 75 Prozent aus, gefolgt von nordamerikanischen (20 Prozent) und asiatischen (5 Prozent).

Beim Alexandra Strategies Portfolio und Quo Vadis vertraut Brand auf dieselbe Strategie wie bei seinen beiden 2002 und 2003 aufgelegten Mischfonds. Das heißt: Sein Anlageuniversum umfasst Unternehmen, die über Wettbewerbsvorteile wie Monopole oder Patentrechte verfügen. Daraus wählt er Firmen, deren Gewinnwachstum über ihrem Umsatzwachstum liegt. Je nach Marktlage sichert Brand seine Positionen über Indexfutures ab.

Der Quo Vadis ist hauptsächlich als Zielfonds für den Veni Vidi Vici konzipiert, der in der Regel ausschließlich in die fünf HWB-Fonds investieren soll. Neben den beiden neuen Aktien-Produkten sind das die flexiblen Mischfonds HWB Victoria Strategies (WKN: A0L FYL) und HWB Portfolio Plus (WKN: A0L FYM) sowie der 2006 aufgelegte Rentenfonds Rentenportfolio Plus (WKN: A0L FYN).

Die Ausgabeaufschläge der drei Fonds betragen je 5 Prozent. An jährlichen Gebühren werden beim Alexandra Strategies Portfolio 1,9 Prozent, beim Quo Vadis 0,85 Prozent und beim Veni Vidi Vici 1,25 Prozent fällig. Hinzu kommen erfolgsabhängige Gebühren: Bei den Aktienfonds sind das 20 Prozent auf den Wertzuwachs oberhalb von 6 Prozent, beim Veni Vidi Vici 5 Prozent auf den Wertzuwachs oberhalb von 5 Prozent. Dabei werden mögliche Verluste aus Vorjahren jeweils eingerechnet.

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