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Der Überschuss-Reservefaktor der Top-12-Lebensversicherer

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Wie stabil sind Deutschlands größte Lebensversicherer? Diese Frage bewegt Makler und Kunden gleichermaßen. In einer groß angelegten Studie liefert Hermann Weinmann (Foto links: Hochschule Ludwigshafen am Rhein), der die Lehrgebiete Versicherungsbetriebslehre, Private und betriebliche Altersvorsorge, Investmentfonds-Anlagen, Private Finanzplanung und Private Banking betreut, Antworten.

Jeder der zwölf untersuchten Lebensversicherer erhält eine Verbrauchernote, die sich aus fünf betriebswirtschaftlichen Bewertungsparametern ableitet.

Nach den drei Vergangenheitsindikatoren Rohüberschuss-Marge, Laufende Durchschnittsverzinsung und Betriebskostenquote zeigen wir Ihnen heute den jeweiligen Überschuss-Reservefaktor der Top-12-Lebensversicherer. Diese Kennzahl ist neben der Bewertungsreserven-Quote der zweite Zukunftsindikator:

Rangfolge nach Höhe des Überschuss-Reservefaktors im Jahr 2015

„Der Überschuss-Reservefaktor drückte bisher das Verhältnis zwischen freier Rückstellung für Beitragsrückerstattung zum Jahresende und Deklaration für das Folgejahr aus“, erklärt Weinmann.

„Um auch die Unternehmen mit einem hohen Anteil des Schlussüberschussanteilfonds an der RfB angemessen zu behandeln, wird unterstellt, dass alle zurückgestellten Schlussgewinne keiner verbindlichen Zusage unterliegen.“

In der Folge werde der Schlussüberschussanteilfonds in einem „neuen“ Überschuss-Reservefaktor berücksichtigt.

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