Märkte

Eine nordische Fondsgesellschaft will seine Makro-Analyse voranbringen und holt sich dafür einen neuen Mitarbeiter. Er wechselt von einer großen deutschen Bank dorthin. [mehr]

Das diesjährige Börsen-Unwort besteht wie viele seiner siebzehn Vorgänger aus gleich zwei Worten: „America first“. Der Begriff geht im Wesentlichen auf das Konto des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump, dessen Politik sich an diesem Schlagwort ausrichtet. [mehr]

Bei meiner letzten Investorenkonferenz in Peking Anfang November sind zwei Welten von Personengruppen unterschiedlicher Stimmungslage aufeinander gestoßen: auf der einen Seite durch die Tarifstreitigkeiten zwischen den USA und China verunsicherte Investoren, auf der anderen Seite selbstbewusste chinesische Unternehmer, die darauf vertrauen, dass die Staatsführung die Geschicke des Landes lenkt. In sieben Grafiken vergleicht Erste-AM-Experte Thomas Oposich die beiden Supermächte. [mehr]

Die deutsche Wirtschaft ist im November um 1,9 Prozent geschrumpft, zum dritten Mal in Folge. Die Sorge um eine „technische Rezession“ scheint sich jedoch nicht zu bestätigen. Überhaupt heben negative Schlagzeilen den Markt nicht wirklich aus den Angeln, weiß Felix Hermann, Kapitalmarktstratege bei BlackRock. [mehr]

Die Geldanlage in Immobilien gilt als risikoarm und lohnenswert, weiß Volker Wohlfarth. Neben dem Direktinvestment bieten sich dabei neben Immobilienfonds, -aktien und -anleihen auch Crowdinvesting-Projekte, so der Geschäftsführer beim Berliner Online-Vermittler Zinsbaustein. [mehr]

Volatilität kann langfristig orientierten Anlegern Chancen eröffnen. Stephen Dover, Head of Equities bei Franklin Templeton Investments, zu Marktstrategien, die Anleger im Blick behalten sollten. [mehr]