Marc Faber kauft erstmals europäische Aktien
Der Grund für den Sinneswandel ist einfach: Die Märkte dieser Länder seien im Moment schwach und dadurchgebe es etliche lohnenswerte Firmen zu günstigen Preisen.
Für den Fall, dass die Kurse weiter fallen – was Faber sich wünscht – hält er 30 Prozent Bargeld in seinem Portfolio. Damit könne er weitere Anteile kaufen. Besonderes Augenmerk richtet er auf Telekommunikations- und Versorgungsunternehmen.
Von Banken oder Staatsanleihen hält Faber sich fern, da er davon ausgeht, dass eher Unternehmen als Staaten und Banken die Krise überleben werden. Auch von amerikanischen Aktien lässt der Schweizer die Finger, obwohl er einen Anstieg des Dow Jones Index für gut möglich hält. Europäische Aktien seien zurzeit einfach das bessere Angebot.
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