Quelle: Mars

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Mars macht mobil für … Fisch

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Die Tiernahrungssparte von Mars hat mit dem Umweltverband World Wildlife Fund (WWF) eine Verpflichtung zur Fischnachhaltigkeit erarbeitet. Folgende Ziele will Mars umsetzen:
  • Nur Fisch zu verwenden, der zu 100 Prozent aus Quellen des nachhaltigen Wildfangs und der nachhaltigen Aquakultur stammt.
  • Sämtliche verwendeten Wildfang-Fische, im Ganzen sowie als Fischfilets, durch nachhaltige Fischnebenerzeugnisse und nachhaltige Aquakultur zu ersetzen.
  • Nur nachhaltige Alternativen zu Meeresfischzutaten zu verwenden.
Bereits in diesem Jahr will Mars seine Tiernahrung in Europa von Marine Stewardship Council (MSC) zertifizieren lassen. Zumindest der Fisch in Sheba („Zwei Leben, eine Liebe“), Whiskas und Co. ist damit ökologisch unbedenklich. „Mit dieser Verpflichtung haben wir eine wichtige Vorreiterrolle übernommen. Als das weltweit größte Unternehmen für Heimtierbedarf sehen wir uns in der Lage maßgebliche Änderungen zu bewirken", so Pierre Laubies, Global President Mars Petcare. „Wir sind zuversichtlich, als Katalysator des Wandels agieren zu können, und hoffen, durch unsere Zusammenarbeit mit Nachhaltigkeitsorganisationen wie dem WWF die ganze Branche zu ermutigen, unserem Beispiel zu folgen."

Loic Moutault, Geschäftsführer von Mars Petcare Deutschland, ergänzt: „Vor dem Hintergrund der wachsenden Besorgnis über die Nutzung von stark gefährdeten Fischarten und Beständen aus überfischten Lebensräumen haben wir den Großaugen-Tun, den Blauflossentun und den Schwertfisch bereits aus unserem gesamten europäischen Tiernahrungsportfolio verbannt. Wir fordern unsere Lieferanten auf, das Anliegen der Fischnachhaltigkeit ernst zu nehmen, zum Beispiel die von europäischen Gesetzgebern implementierten Regeln zur Fischereibewirtschaftung strikt einzuhalten, und nur rechtlich zulässige Fischfangmethoden einzusetzen."

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