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Mit Klimaschutz gegen die Krise

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40 Klima-, Energie- und Wirtschaftsexperten haben für die aktuelle Ausgabe Daten und Fakten zum Klimawandel gebündelt und stellen Wege vor, wie Nachfrage und Beschäftigung durch Maßnahmen zur Bekämpfung der Erderwärmung stimuliert werden können.
„Der Moment der Wahrheit ist gekommen“, so Worldwatch-Präsident Chris Flavin. Um den Anstieg der Durchschnittstemperatur auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, müsse der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 um 85 Prozent gesenkt werden. Flavin: „Selbst das könnte noch zu wenig sein, um das Überschreiten der gefährlichen Kipppunkte zu verhindern, die den Klimawandel unaufhaltbar machen würden.“ Die EU will ihren Treibhausgasausstoß im Fall eines neuen Klimaschutz-Abkommens bis 2020 allerdings nur um 30 Prozent gegenüber 1990 senken. "Zu wenig, um den Klimawandel aufzuhalten", so Flavin. Auch die Ankündigung der USA, den Ausstoß bis 2020 gegenüber 2005 um 20 Prozent zu senken sei noch zu wenig ambitioniert.
Folgt die Politik jetzt einem ökonomischen Fahrplan zum ökologischen Umbau der Wirtschaft, würden nicht nur neue Arbeitsplätze geschaffen, sondern auch bestehende Jobs gesichert werden, heißt es im Bericht. Gelingt diese Umstrukturierung jedoch nicht, drohten neben dem Verlust von Arbeitsplätzen auch schwerwiegende Folgen für Umwelt und Klima. Hier können Sie den Bericht kaufen. Wie Sie als Anleger das Klima schützen können, erfahren Sie hier.

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