Themen
TopThemen
Fonds
Fondsanalyse
Mediathek
Märkte
Finanzberatung
Versicherungen
Boulevard
Experten
Denker der Wirtschaft
Krypto
Services
Academy Newsletter Veranstaltungskalender Finanz-Charts Globale Märkte Krypto-Kurse (in Echtzeit) Währungen (in Echtzeit)
Ein Mann zieht Geld aus dem Ausgabeschlitz eines Automaten. Bei der Fraspa erhalten Kunden mit einer Kreditkarte von Visa höchstens 200 Euro | © Getty Images Foto: Getty Images

Mit Visa-Kreditkarte

Bargeld abheben: Frankfurter Sparkasse führt Obergrenze von 200 Euro ein

200 Euro gibt’s und damit Schluss. Die Frankfurter Sparkasse Fraspa hat laut einem Bericht der Börsen-Zeitung die Ausgabe von Bargeld an ihren Automaten beschränkt, zumindest für einen bestimmten Kundenkreis. Wer mit einer Visa-Kreditkarte Bargeld ziehen möchte, erhält pro Vorgang maximal 200 Euro. Diese Summe schreibt Visa auch als Mindestbetrag für die Geldausgabe vor.

Die Fraspa sehe darin allerdings kein Problem: Größere Beträge ließen sich beim Einkaufen doch auch mit der Kreditkarte zahlen. Und man könne den Auszahlungsvorgang ja wiederholen. Wer möglicherweise 500 Euro braucht, muss dann eben dreimal neu ansetzen, bis die gewünschte Summe beisammen ist.

Die Börsen-Zeitung vermutet hinter dem Bargeld-Deckel allerdings mehr als nur Gedankenlosigkeit: Die Fraspa könnte Fremdkunden abschrecken wollen, die mit ihrer Visa-Kreditkarte einfach nur günstig Leistungen des Instituts in Anspruch nehmen wollten und dem Unternehmen dadurch vor allem Kosten bereiteten. Sie sollten sich besser an eine andere Bank wenden. Außer Spesen nichts gewesen – nicht so mit Fraspa!

Mehr zum Thema
Bis zu einem Euro pro Vorgang
Bei diesen 44 Sparkassen müssen Kunden fürs Geldabheben zahlen
„Offenbarungseid zum Ende des europäischen Superwahljahres 2017“
Bestseller-Autoren prophezeien EU-Zusammenbruch
Wohin mit dem Geld?
Cash ist die teuerste Anlageklasse
nach oben