Filiale der Sparda-Bank West in Oberhausen: Das Institut ist Kunden des IT-Dienstleisters Sopra Financial Technology, der von einem Fintech-Kosnsortium neue Softwaremodule für die Anlageberatung und Vermögensverwaltung erhält. | © imago images / Revierfoto Foto: imago images / Revierfoto

Module für digitale Investmentangebote

Investify Tech und Aixigo beliefern IT-Dienstleister der Sparda-Banken

Investify Tech und Aixigo unterstützen den Nürnberger IT-Dienstleister Sopra Financial Technology (SFT) im Wertpapiergeschäft ab sofort mit innovativen Softwareangeboten. Konkret liefert das Konsortium dem fränkischen Unternehmen moderne Vertriebs- und Abwicklungsstrecken für die Anlageberatung und End-to-End-Lösungen für die Vermögensverwaltung auf Basis seiner Wealth-Management- und Regulatorik-Plattform. Zudem entwickeln die beiden Firmen auch Spezialanwendungen für die SFT, beispielsweise zum Thema Riester-Rente. Die digitalen Investmentangebote des Konsortiums sollen im Retail- und Private-Banking-Segment der SFT-Kunden zum Einsatz kommen. „Wir sehen im Markt, dass die Ansprüche bezüglich der User Experience im Wertpapiergeschäft immer weiter steigen“, sagt Investify-Geschäftsführer Harald Brock. „Kunden tolerieren heute keine schlechten Prozesse mehr.“

Die Sopra Financial Technology wurde 1983 unter dem Namen Sparda-Datenverarbeitung eG gegründet und war seitdem der zentrale IT-Dienstleister der Sparda-Banken. Heute zählen noch sieben genossenschaftlichen Institute zu ihren Kunden. Dazu gehören die Sparda-Banken Augsburg, Baden-Württemberg, Hessen, München, Nürnberg, Ostbayern und West. Mit Eintritt des französischen Unternehmens Sopra Steria ist SFT seit August 2019 Teil der Sopra Steria Gruppe.

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