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Peter Schneider ist Geschäftsführer bei Morgen & Morgen.

Peter Schneider ist Geschäftsführer bei Morgen & Morgen.

Morgen & Morgen

Nervenkrankheiten bleiben Hauptursache für BU-Fälle

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„Die rechtzeitige Vorsorge ist unabdingbar – auch wenn der heute 30-Jährige gesund und fit ist, kann das in ein paar Jahren schon anders aussehen“, erklärt Peter Schneider, Geschäftsführer bei Morgen & Morgen.

Das Analysehaus aus Hofheim am Taunus hat die anerkannten Leistungsfälle der BU-Versicherer untersucht, deren Gesamtzahl im Jahr 2014 einen neuen Höchststand erreichte: Knapp 46.000 Leistungsfälle wurden in dem Jahr für gültig erklärt.

Leistungsquote durchschnittlich 74 Prozent

Im Rahmen des M&M Ratings Berufsunfähigkeit wurde auch eine Leistungsquote von durchschnittlich 74 Prozent erhoben. Insgesamt befanden sich 2014 demnach mehr als 250.000 BU-Verträge in der Auszahlung.

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„Das Volumen der ausgezahlten Renten hat sich in den letzten vier Jahren um 300 Millionen Euro auf 1,8 Milliarden Euro erhöht“, erklärt M&M-Chef Schneider. „Dies ist ein beträchtlicher Beitrag zur gesellschaftlichen Absicherung“.

Konzentration der BU-Fälle bei Älteren

Werden die Verträge und Leistungsfälle nach Altersgruppen aufgeteilt, identifiziert man eine starke Konzentration der Leistungsfälle bei den älteren Versicherten. Rund die Hälfte der Leistungsfälle betreffen Versicherte im Alter über 50 Jahren.

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Die Betrachtung der einzelnen Altersgruppen offenbart außerdem: Bei den unter 30-Jährigen werden lediglich 0,3 Prozent der BU-Tarife ausgezahlt. Zum Vergleich: Bei den über 50-Jährigen sind es knapp 5 Prozent.

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