Nach Anschuldigungen zweier ehemaliger Kolleginnen Goldman Sachs weist "Männer-Klub"-Vorwürfe zurück
Die Frauen hatten bei Gericht in New York den Antrag gestellt, Goldman Sachs stellvertretend für aktuelle und frühere Mitarbeiterinnen im Rang von Vice Presidents und Associates verklagen zu dürfen. Goldman will das verhindern.
‘‘Um es klar zu sagen: Goldman Sachs toleriert keinerlei Diskriminierung, egal welcher Art’’, geht aus den Gerichts-Unterlagen der Großbank hervor.
Chen-Oster und Orlich hatten Goldman ursprünglich im Jahr 2010 verklagt. Sie beschuldigten die Bank, Frauen bei Bezahlung und Beförderung zu diskriminieren.
Frauen im Rang eines Vice President hätten 21 Prozent weniger verdient als Männer - und bei weiblichen Associates seien es 8 Prozent weniger gewesen, behaupteten die ehemaligen Mitarbeiterinnen. Den Vorwürfen zufolge würde Goldman ein Umfeld schaffen, in dem Frauen wie ‘‘Mitarbeiter zweiter Klasse’’ behandelt werden.
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