Schreibt nach dem Aus für die Twitter-Beratung sowohl für Bild, als auch für die F.A.Z.: Finanzkolumnist Volker Looman. Bildquelle: axelspringer.de, Twitter

Schreibt nach dem Aus für die Twitter-Beratung sowohl für Bild, als auch für die F.A.Z.: Finanzkolumnist Volker Looman. Bildquelle: axelspringer.de, Twitter

Nach Aus für Twitter-Finanzberatung

Volker Looman schreibt ab sofort wieder für die F.A.Z.

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Volker Looman schreibt wieder für die F.A.Z. Das gab das Frankfurter Qualitätsblatt auf seiner Twitter-Seite bekannt. Der renommierte Finanzjournalist, der 16 Jahre lang „Die Vermögensfrage“ von der F.A.Z. betreute, bis er im Januar zur Bild wechselte, kehrt nun zu seinem alten Arbeitgeber zurück. 

In seiner wöchentlichen Kolumne für die Dienstagsausgabe der F.A.Z. greift Looman die Entwicklungen an den Finanzmärkten auf. „Die neue Kolumne trägt seinen Namen und ist weder als Alternative noch als Konkurrenz zur „Vermögensfrage“ konzipiert“, erklärte eine F.A.Z.-Sprecherin auf Nachfrage von DAS INVESTMENT.com. Die „Vermögensfrage“ werde weiterhin von Barbara Brandstetter, Rainer Juretzek, Daniel Mohr und Volker Wolff verfasst und erscheine jeden Samstag. F.A.Z. und Bild

Für die Vermögensfrage hätte Looman wohl ohnehin keine Zeit. Am Samstag schreibe der Finanzjournalist weiterhin für die Bild, stellt Bild-Chefredakteur Kai Diekmann auf Twitter klar. Seine Kolumne namens „Ihr gutes Geld - der Finanzratgeber von Volker Looman für BILD“ bleibt also bestehen. 

Die 12 skurrilsten Twitter-Dialoge mit BILD-Finanzkolumnist Volker Looman

Looman selbst äußert sich auf Twitter nicht. Das Kurznachrichten-Medium dürfte ohnehin nicht zu seinen Lieblings-Kommunikationskanälen gehören. Schließlich scheiterte sein innovatives Projekt, über Bild.de eine Twitter-Sprechstunde zu Finanzthemen anzubieten, an dem wenig konstruktiven Umgangston in diesem sozialen Medium. Nach nur einer Woche stampfte Looman das Projekt ein und löschte sein extra für die Sprechstunde eingerichtetes Twitter-Account. Das Diskussionsklima bei Twitter sei nicht zielführend, soll Looman sich gegenüber der Bild-Redaktion beschwert haben.

Und tatsächlich: In seiner Twitter-Sprechstunde wurde der „Wirtschaftsjournalist des Jahres 2014“ in der Kategorie Verbraucher und Finanzen in teilweise skurrile Dialoge verwickelt. Wir haben uns die Dialoge kurz vor der Löschung angesehen, herauskopiert und somit für die Nachwelt erhalten. 

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