Chefs der neuen, 660 Milliarden Pfund schweren Vermögensverwaltung: Aberdeen-Chef Martin Gilbert (li.) und Standard-Life-Chef Keith Skeoch Foto: Getty Images

Nach Übernahme

Standard Life Aberdeen will 800 Stellen streichen

Im März gab Standard Life den Kauf der Investmentgesellschaft Aberdeen bekannt. Nach der Fusion entsteht mit Standard Life Aberdeen einer der größten Fondsmanager Europas.

Um Kosten zu sparen wollen beide Gesellschaften Mitarbeiter entlassen. Laut einer Bekanntmachung zur Transaktion sollen in den kommenden drei Jahren schrittweise 800 Stellen abgebaut werden. Ende 2016 gehörten 9.000 Mitarbeiter den beiden Unternehmen an.

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