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Bergbau und Nachhaltigkeit Der Minensektor gehört in ein Öko-Portfolio

Kupferabbau in Australien
Kupferabbau in Australien: Das rote Metall ist gefragt – was viel mit dem Klimaschutz zu tun hat. | Foto: IMago Images / Newscast

Der Bergbausektor sorgt für eine Reihe gravierender ökologischer und sozialer Probleme, die es äußerst schwierig machen, ihn mit einem verantwortungsvollen Investitionsansatz in Einklang zu bringen. Sein Geschäftsmodell basiert auf der Gewinnung und Nutzung der endlichen Ressourcen der Erde. Erschließungsprojekte können mit Landrechten, beispielsweise von Ureinwohnern, kollidieren oder kulturell oder landschaftlich wichtige Stätten in Mitleidenschaft ziehen. Immer wieder kommt es zu Umweltkatastrophen, etwa wenn der Abraum die örtlichen Wasserressourcen nach und nach verschmutzt oder Dämme auf einen Schlag brechen. So geschehen in Brasilien beim Bruch des Brumadinho-Rückhaltebeckens im Jahr 2019, wodurch 270 Menschen ums Leben kamen. Darüber hinaus ist die Metall- und Bergbauindustrie für rund 8 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich.

 

Die Weltwirtschaft ist jedoch in zunehmendem Maß auf die Erzeugnisse des Sektors angewiesen, da in fast allen Ländern die Energiewende beschleunigt erfolgen soll. Vor diesem Hintergrund steigt die Nachfrage nach Metallen wie Kupfer, Nickel, Kobalt und Lithium. Wir bei Columbia Threadneedle Investments haben die Rolle dieser Metalle für die Dekarbonisierung untersucht und geprüft, ob ihr Abbau als verantwortungsbewusste Investition betrachtet werden kann. Dabei haben wir uns auf Kupfer als eines der am häufigsten verwendeten Metalle konzentriert, für das exakte, transparente Daten zum Nachfragewachstum und zur Endnutzung vorliegen.

Mehr über die wachsende Nachfrage nach bestimmten Metallen im Sog der Energiewende lesen Sie hier.

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