Neue Marke – Deka bündelt Insti-Geschäft

Die Deka-Gruppe fasst ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot für institutionelle Investoren künftig unter der neuen Marke Deka Institutionell zusammen. Dazu gehören unter anderem die Vermögensverwaltung für institutionelle Anleger, das Liquiditäts- und Risikomanagement und das Depotbankgeschäft.

Mit dieser Konzentration setzt die Deka Bank ihre Neuausrichtung fort, weg von einer Vermögensverwaltung und hin zur Wertpapierhandelsbank der Sparkassen.
Man wolle die gesamte Wertschöpfungskette anbieten, „von der Strategieanalyse über die Auswahl der entsprechenden Produktlösungen und deren der Umsetzung bis hin zum Reporting und Controlling“, heißt es von der Bank.

Als Teil der Sparkassen-Finanzgruppe richtet sich das Angebot von Deka Institutionell vor allem an die Sparkassen, Bausparkassen und Versicherungen des Verbundes. Doch auch Pensionskassen, Stiftungen, Stadtwerke und mittelständische Unternehmen gehören zur Zielgruppe der Bank. Diese Kundenkreise will man unter anderem mit Produkten zur betrieblichen Altersvorsorge ansprechen.

Das Wertpapierhaus der Sparkassen betreut aktuell rund 85 Milliarden Euro für professionelle Anleger. Dazu zählen neben Spezialfonds und Publikumsfonds für institutionelle Investoren auch ETFs und Beratungsmandate. Rund 60 Prozent des verwalteten Vermögens kommen von Unternehmen und Instituten aus der Sparkassen-Finanzgruppe.

Mehr zum Thema
Deka Investment vereint sich mit ETFlab Risk-Parity: Der blinde Fleck wird sichtbar