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Will bis 2023 das ETF-Geschäft verdoppeln: Fannie Wurtz, Leiterin ETF, Indexing & Smart Beta bei Amundi | © Amundi

200 Milliarden Euro im Visier Amundi will ETF-Geschäft verdoppeln

Amundi strebt nach eigenen Angaben eine Verdopplung des verwalteten Vermögens im Bereich ETF, Indexing & Smart Beta bis 2023 an und lanciert im Zuge dessen eine ETF-Palette mit niedrigen Gebühren.

„In den vergangenen Jahren sind wir in allen Produkt- und Kundensegmenten stetig gewachsen“, sagt Fannie Wurtz, Leiterin ETF, Indexing & Smart Beta. „Um unsere Wachstumsziele zu erreichen, werden wir neue Märkte erschließen und unsere Position in Europa weiter ausbauen, wo noch großes Wachstumspotenzial besteht.“

Amundi strebt an, das im Bereich ETF, Indexing & Smart Beta verwaltete Vermögen bis 2023 auf 200 Milliarden Euro zu steigern. Dazu will sich die Geschäftseinheit auf drei Wachstumstreiber konzentrieren: Intensivierung der Kundenbetreuung in Europa und Asien, Ausbau des Produktangebots sowie mehr Investment-Lösungen und Wachstum im Retail-Geschäft.

Im Zuge dessen startet Amundi das neue ETF-Angebot Amundi Prime mit einer Gesamtkostenbelastung für alle Fonds von jeweils 0,05 Prozent.

Die ersten neun Amundi Prime ETFs bieten Anlegern Zugang zu den wichtigsten Anlagesegmenten eines diversifizierten Portfolios. Dazu zählen sowohl Produkte auf Aktien- als auch Anleiheindizes für folgende Regionen: Welt, Europa, USA und Japan. Die ETFs werden Indizes abbilden, die Indexanbieter Solactive entwickelt und berechnet. Alle Amundi Prime ETFs sind Ucits-konform und physisch replizierend.

„Wir sind zuversichtlich, dass unser neues Angebot die Bedürfnisse der Investoren nach kostengünstigen, einfachen und transparenten Lösungen erfüllen wird“, so Wurtz.

Quelle: Amundi

1 Laufende Kosten, jährlich, inkl. aller Steuern

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