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Neuer Absolute-Return-Fonds von HSBC

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Zum Spielfeld gehören Staatsanleihen sowie die korrespondierenden Währungen der elf größten Mitgliedsländer der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Der Fonds wird von Sinopia, dem Investmentspezialisten der HSBC-Gruppe gemanagt. Anlageziel ist eine Outperformance gegenüber dem Geldmarktzins, Euro Overnight Index Average (Eonia), bei einer jährlichen Volatilität zwischen 3 und 4,5 Prozent. Das soll wie folgt klappen: „Wir gehen long bei den Staatsanleihen, die unserer Ansicht nach eine hohe Unterbewertung aufweisen. Auf short setzen wir hingegen bei jenen Staatsanleihen, die unserer Ansicht nach vom Markt als überbewertet eingeschätzt werden“, erklärt Jean-Charles Bertrand, Leiter der globalen Renten- und Absolute-Return-Sparte bei Sinopia. Die Kapitalbindungsdauer (Duration) bleibe dabei gleich null, so Bertrand weiter. Auf diese Weise soll das Portfolio gegen Zinsänderungen des Gesamtmarktes weitgehend immun bleiben. Beim Fremdwährungsmanagement gehen die Manager dagegen ausschließlich am Währungsmarkt Kauf- und Verkaufspositionen ein, um Gewinne zu erzielen. Der Ausgabeaufschlag beträgt 5,54 Prozent, die jährliche Verwaltungsgebühr 1,25 Prozent. Hinzu kommt eine erfolgsabhängige Vergütung von 20 Prozent der Outperformance gegenüber dem Vergleichsindex Eonia.

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