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Zuvor Commerzbank-Chefanlagestratege Neuer Arbeitgeber von Chris-Oliver Schickentanz steht fest

Chris-Oliver Schickentanz geht zu Capitell Vermögens-Management
Chris-Oliver Schickentanz geht zu Capitell Vermögens-Management: Seit Juli 2011 war er Chefanlagestratege der Commerzbank. | Foto: Capitell Vermögens-Management

Ab dem 01. Oktober leitet Chris-Oliver Schickentanz das Portfoliomanagement bei Capitell Vermögens-Management und wird Chefanlagestratege beim Vermögensverwalter. Damit verantwortet Schickentanz den gesamten Investmentprozess und wird künftig die Asset Allocation, die Portfoliokonstruktion und die Vermarktung der Kapitalmarktstrategie bei Capitell vorantreiben.

Abgang von Schickentanz bei der Commerzbank war im April bekannt geworden

Schickentanz hatte zuletzt einen prominenten Posten inne: Bei der Commerzbank war er seit 2009 Chefanlagestratege und verantwortete damit die Investmentstrategie der deutschen Großbank. Nach einem Studium der Psychologie mit den Nebenfächern BWL und Recht startete er seine Karriere als Leiter Aktienanalyse in der Dresdner Bank. Nebenberuflich referiert er an verschiedenen Hochschulen und ist Buchautor. Im April war bekannt geworden, dass er die Commerzbank verlässt – und Thorsten Weinelt sein Nachfolger wird. 

Dass er zu Capitell wechselt, begründet Schickentanz in einer Pressemitteilung wie folgt: „In einem herausfordernden und volatilen Kapitalmarktumfeld bietet die Capitell dank ihrer Unabhängigkeit und den schlanken Entscheidungsprozessen die idealen Voraussetzungen für erfolgreiches Portfolio Management.“ Markus Korfmacher, Gründungspartner und Vorstand der Capitell, stellt derweil fest, dass „die Branche der unabhängigen Vermögensverwalter zunehmend attraktiver für hochkarätige Persönlichkeiten wird“.

 

Capitell wurde 2000 in Frankfurt am Main gegründet und betreut mit sechs Niederlassungen und über 50 Mitarbeitern rund 1.500 Kunden sowie Vermögenswerte von über 2,5 Milliarden Euro. Zu den Kunden zählen Privatanleger sowie semi-institutionelle Anleger wie Stiftungen und Family Offices. Die Anlage in liquiden Titeln steht dabei laut des Unternehmens im Vordergrund.

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