Logo des BBF e.V.

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Neuer Berater-Verband BBF gegründet

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Der BBF will die Interessen der beratenden Berufe vertreten. Ziel des Vereins ist es, „die betriebswirtschaftliche Betrachtung der betrieblichen Altersversorgung in den Fokus der Öffentlichkeit und der Politik zu stellen und darüber hinaus auch die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder zu fördern.“ Vorstandsvorsitzender des in Dortmund eingetragenen Verbandes ist Joachim Brunnet. Neben der Öffentlichkeitsarbeit soll die Kommunikation und der Erfahrungsaustausch gefördert und gezielt Weiterbildung für Verbandsmitglieder organisiert werden. Insbesondere will der Verband die betriebswirtschaftlichen Aspekte der betrieblichen Altersversorgung (bAV) aufzeigen. Das Berufsbild des bAV-Beraters soll in der Öffentlichkeit entsprechend als qualifizierter und spezialisierter Berater verankert werden. Der BBF setzt nach Verbandsangaben strenge Aufnahmekriterien und agiert produkt- und anbieterunabhängig. Ordentliche Mitglieder müssen Betriebswirte für betriebliche Altersversorgung (FH) oder Fachberater IHK sein oder über einen vergleichbaren öffentlich-rechtlichen Abschluss mit entsprechenden bAV-Fachkenntnissen verfügen. Dazu plant der BBF ein bundesweites öffentlich einsehbares Register aller Mitglieder. Hintergrund: Die Qualifizierung zum Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung erfolgt über ein Studium an der Fachhochschule mit anschließender Prüfung und Abschlussarbeit. Neben der Ausbildung ist eine mehrjährige Berufspraxis Zugangsvoraussetzung. Der Fachberater legt nach erfolgreicher Ausbildung eine Prüfung bei der IHK ab.

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