Neuer Schwellenlandfonds setzt auf osteuropäische Aktienmärkte

//
Die Fondsmanager setzen auf Unternehmen aus Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Türkei, Griechenland, der Ukraine und dem Baltikum. Des Weiteren sind Investitionen in Gesellschaften aus Ungarn und Georgien geplant.

Um im Portfolio aufgenommen zu werden, müssen die Unternehmen eine Marktkapitalisierung von mindestens 25 Millionen Euro aufweisen.

Für die osteuropäischen Länder spreche die geringere Gesamtverschuldung zum BIP (durchschnittlich 40 Prozent) im Gegensatz zu entwickelten Ländern (durchschnittlich 107 Prozent), so die Fondsgesellschaften. Außerdem sollen erwartete Privatisierungen in den Ländern mit niedrigen Lohnkosten und Unternehmenssteuern zu einer Erhöhung der Liquidität des Marktes führen.

Mehr zum Thema
Nestor Osteuropa mit neuem Manager Emerging-Markets-Anleihen: Die höchsten Zinsen, die besten Fonds Skype und die ökonomische Freiheit: Litauischer Russland-Fonds-Manager schwärmt für Estland