Andreas Gent von der Hanse Merkur

Andreas Gent von der Hanse Merkur

Nicht von der Stange: Hanse Merkur mit neuer bKV

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Die Hanse Merkur bietet Unternehmen ein neue bKV-Produktkonzept, bei der die Arbeitgeber das Leistungspaket selbst zusammenstellen können.

Auslöser für das flexible Produkt seien die Ergebnisse der jüngsten Studie der Beratungsfirma EuPD Research Bonn. Demnach halten 77 Prozent der befragten Unternehmer Vorsorgemaßnahmen für die wichtigste Zusatzleistung, wenn es um die Versicherung ihrer Arbeitnehmer geht.

Deshalb bietet die Hanse Merkur auch erstmalig ambulante Vorsorgeleistungen für Firmenkunden an. Dieser Baustein enthält diverse Untersuchungen, die über die gesetzlichen Leistungen zur Früherkennung hinausgehen. Schutzimpfungen vor Auslandsreisen können bis zu einer Summe von 100 Euro pro Versicherungsjahr in Anspruch genommen werden. Bei der Leistung Sehhilfen werden bis zu 200 Euro in 24 Monaten erstattet.

Wer mehr Wert auf dentale Vorsorge legt, erhält mit dem darauf ausgerichteten Baustein eine Kostenentlastung beim Zahnarzt von 30 Prozent für Zahnersatz und 100 Prozent für besondere Zahnfüllungen. Eine Erhöhung der Erstattung für Zahnersatz ist auf Wunsch möglich. Komplementäre Behandlungsmethoden lassen sich ebenfalls absichern.

80 Prozent der Kosten für Naturheilverfahren werden bis zu einem jährlichen Rechnungsbetrag von 500 Euro übernommen. Die Verträge werden ohne Gesundheitsprüfung abgeschlossen, und auch die sonst übliche Wartezeit von acht Monaten entfällt. Voraussetzung für die besonderen Konditionen einer Gruppenversicherung ist eine Mindestzahl von 20 Versicherten.

Die Tarife sollen jeweils zwischen fünf und zwölf Euro kosten, das Rundum-Sorglos-Paket mit allen Bausteinen gibt es für 35,50 Euro pro Mitarbeiter und Monat.

„Mit diesen Angeboten haben wir attraktive Zusatzleistungen geschaffen. Durch die freie Wahlmöglichkeit können die Arbeitgeber ihr Leistungsportefeuille flexibel zusammensetzen“, so Andreas Gent, Vorstandsmitglied der Hanse Merkur.


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