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Noch viel zu tun für Vermittler In diesem Bundesland betreibt fast niemand betriebliche Altersvorsorge

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Wie fleißig kümmern sich Menschen in Deutschland außerhalb der gesetzlichen Basisversicherung um Rücklagen für das Alter? Vers Leipzig, ein aus der Universität Leipzig hervorgegangener Beratungs- und Weiterbildungs-Anbieter, hat zusammen mit der Versicherung Die Bayerische in einer aktuellen Studie den Status quo untersucht.

Die Studie „Altersvorsorge im Wandel – Beratungsstrategien, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren aus der Sicht des Endkunden“  erfasst, wie viel Menschen in Deutschland über die verschiedenen Absicherungsarten zur Altersvorsorge wissen und welche Vorsorgeprodukte am beliebtesten sind. Daneben untersucht die Studie auch die Rolle von Vermittlern. Welchen Anteil haben Vermittlern bei der Verbreitung von Wissen und bei Produkten zur Altersvorsorge? Fühlen sich Kunden ausreichend informiert – oder wünschen sie möglicherweise eine detailliertere Beratung?

Ein Ergebnis der Studie lässt aufhorchen: In Mecklenburg-Vorpommern betreiben lediglich sechs Prozent der Befragten betriebliche Altersvorsorge. Auch wenn die Gruppe der insgesamt befragten Menschen aus dem nord-östlichen Bundesland relativ klein war – es stimmt bedenklich, wenn von 31 Personen lediglich zwei sich mit Hilfe ihres Arbeitgebers finanziell für das Alter absichern. Aber auch im Bundesdurchschnitt liegt der Anteil nicht sehr hoch: Durchschnittlich spart mit 32 Prozent weniger als jeder dritte Arbeitnehmer Geld für das Alter über seinen Arbeitgeber an.

Vermittler können dieses Ergebnis als Anregung nehmen: Es ist bei Arbeitgebern wie Arbeitnehmern in puncto betriebliche Altersvorsorge noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.

Für die Studie wurden deutschlandweit 2.092 Kunden der Versicherung Die Bayerische Beamten Lebensversicherung und Testkunden aus dem Panel eines Marktforschungsdienstleisters online befragt.

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