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Nur 17 Prozent ohne

Institutionelle nutzen Master-KVG

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83 Prozent der institutionellen Investoren arbeiten mit mindestens einer Master-KVG zusammen. Das geht aus einer Umfrage der Rating-Agentur Telos hervor. Dabei nahmen Vertreter von 40 Banken, Versicherungen, Versorgungseinrichtungen und Industrieunternehmen an der Umfrage teil.

Eine Master- oder Service-KVG ist eine Kapitalverwaltungsgesellschaft, die für einen Fondsanbieter die Administration, das Risiko-Reporting - und auf Wunsch auch das Asset Management - übernimmt. Gesellschaften, die beide Aufgaben an eine Master-KVG übertragen, ersparen sich eine Zulassung nach dem neuen Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) .

Der Trend geht klar in Richtung Master-KVG, so das Studienergebnis. Kam 2012 noch jeder dritte Großinvestor ohne den Dienstleister aus, war es 2013 nur jeder Vierte. 2014 haben gerade einmal 17 Prozent der Befragten auf externe Hilfe bei ihren Spezialfonds verzichtet.

Von den Spezialfonds-Anbietern, die eine Service-KVG nutzen, übertragen 67 Prozent die Administration aller ihrer Produkte auf die Master-KVG. Der Rest verwaltet ein Teil der Fonds - insbesondere in „sehr speziellen Asset-Klassen“ selbst - oder nutzt mehrere Master-KVG.

58 Prozent der befragten Service-KVG-Nutzer übertragen dem Dienstleister neben der Administration auch das Asset Management für die Fonds. Im vergangenen Jahr waren es noch 67 Prozent. Auch der Anteil der Nutzer, die mit Hilfe eines externen Beraters oder einer Ausschreibungsplattform nach der passenden Service-KVG suchen, ging von 33 Prozent in 2013 auf nunmehr 25 Prozent zurück.

 

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