Quelle: Universität Warwick

Quelle: Universität Warwick

Öko-Formel-3-Rennwagen

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Das „World First Formula 3 Racing Car“ schafft eine Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h. Zugelassen für das Formel-3-Rennen ist der Öko-Flitzer wegen seines Biodiesel-Motors allerdings nicht. Die Forscher haben versucht, so viele Teile wie möglich aus nachwachsenden oder recycelten Stoffen herzustellen. „Der Biodiesel wird aus Abfallprodukten einer Schokoladenfabrik hergestellt und basiert auf Kakaobutter“, erklärt Peter Dumm, Pressesprecher der Universität Warwick. Zusätzlich werde auch Treibstoff aus altem Speiseöl genutzt. Zudem habe das Auto ein Kühlsystem mit einem komplett neuartigen Katalysator, der Schadstoffe abbaue. Bis auf den Motor entspreche das Umwelt-Auto allen Vorgaben eines Formel-3-Rennwagens. Fazit: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die Autoindustrie sollte sich an den britischen Forschern ein Beispiel nehmen: Ökologisch Aufmotzen statt Abwracken ist das Motto. Denn die Zukunftsmärkte sind die Klimaschutzmärkte – das gilt auch für die Automibilbranche. Hier geht es zum grünen Flitzer 

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