DAS INVESTMENT Logo DAS INVESTMENT Logo
Einloggen Registrieren
Benachrichtigungen Alles als gelesen markieren
Einloggen Registrieren Kontoeinstellungen Meine Merkliste Newsletter
Watchlist Musterdepot
Ausloggen
Kostenlos registrieren
ETF-Portal NEU
News
Datenbank
Kapitalanlage
Versicherungen
Karriere
Service
Experten
Newsletter
Podcast
Fondsanalyse-App
Alle wichtigen Fonds-Daten jederzeit mobil zur Hand. Analysen, Vergleiche und Portfoliomanagement jetzt unterwegs nutzen.
Laden Im App Store
Jetzt Bei Google Play
Mein Konto
Einloggen Registrieren Kontoeinstellungen Meine Merkliste Newsletter
Watchlist Musterdepot
Ausloggen
DI+
Premium-Inhalt
Erstellen Sie ein kostenloses Konto oder melden Sie sich an.
Vollständigen Artikel freischalten

Märkte bewegen Aktien, Zinsen, Politik. Und Menschen. Deshalb präsentieren wir dir hier die bedeutendsten Analysen und Thesen von Top-Ökonomen - gebündelt und übersichtlich. Führende Volkswirte und Unternehmensstrategen gehen den wichtigen wirtschaftlichen Entwicklungen clever und zuweilen kontrovers auf den Grund.

Da diese Artikel nur für Profis gedacht sind, bitten wir Sie, sich einmalig anzumelden und einige berufliche Angaben zu machen. Geht ganz schnell und ist selbstverständlich kostenlos.

Erfahren Sie mehr über Iran-Konflikt als Weckruf: Die Rückkehr der Knappheit
Alle Premium-Inhalte + E-Magazin
Exklusive Event-Einladungen als Erster erhalten
Fonds-Analysen und Vergleichstools
Bitte die E-Mail-Adresse ausfüllen oder über Google oder LinkedIn autorisieren
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.
oder
Autorisieren Sie sich über LinkedIn in dem gerade geöffneten Tab/Popup.
Ihr LinkedIn-Konto ist uns nicht bekannt.
Um die Autorisierung über LinkedIn zu aktivieren, müssen Sie sich registrieren.
Autorisieren Sie sich über Google in dem gerade geöffneten Tab/Popup.
Ihr Google-Konto ist uns nicht bekannt.
Komplett kostenlos • Jederzeit kündbar
Sie sind bereits registriert? Hier einloggen
Denker Der Wirtschaft Logo

Chefvolkswirt Johannes Mayr

Iran-Konflikt als Weckruf: Die Rückkehr der Knappheit

Johannes Mayr | 24.03.2026
Link kopieren Link wurde in die Zwischenablage kopiert! Per E-Mail versenden Via WhatsApp teilen Bei LinkedIn teilen Bei X teilen Bei Facebook teilen Bei Xing teilen
PDF nur für Sie. Weitergabe? Fragen Sie uns.
Johannes Mayr ist Chefvolkswirt der Anlagegesellschaft Eyb & Wallwitz.
Johannes Mayr ist Chefvolkswirt der Anlagegesellschaft Eyb & Wallwitz. Bildquelle: Eyb & Wallwitz / Canva
Der Iran-Konflikt legt offen, was lange verdrängt wurde: Energie ist knapp, ortsgebunden – und ein geopolitischer Hebel. Was das für Wirtschaft und Portfolios bedeutet.

Es gibt eine unbequeme Konstante moderner Volkswirtschaften: Sie beruhen auf etwas, das sie nicht kontrollieren. Energie ist kein skalierbares Gut, keine Plattform, kein Netzwerk mit steigenden Grenzerträgen. Sie ist physisch, begrenzt, ortsgebunden. Wer sie braucht, aber nicht besitzt, ist abhängig.

Diese Abhängigkeit wurde lange verdrängt. Schieferöl schien die Macht der Opec zu brechen, die Energiewende versprach Autonomie, die Digitalisierung suggerierte eine Ökonomie ohne materielle Grenzen. Doch sobald geopolitische Spannungen eskalieren, kehrt die Realität zurück. Ölpreise steigen dann nicht wegen Nachfragezyklen, sondern wegen Konflikten. Und plötzlich wird sichtbar: Die Abhängigkeit war nie weg – nur unsichtbar.

Eigentum schlägt Innovation

Die Geschichte des Öls begann nicht mit Konzernen, sondern mit einem Außenseiter. Edwin Drake, ein ehemaliger Eisenbahner, erschloss 1859 in Pennsylvania die erste kommerzielle Ölquelle. Technisch war das keine Revolution – er adaptierte bestehende Bohrmethoden. Ökonomisch jedoch war es ein Bruch. Denn mit Drake begann nicht nur die Förderung von Öl, sondern die Industrialisierung von Knappheit.

Energie wurde von einem Zufallsfund zu einer kontrollierbaren Ressource. Entscheidend war fortan nicht mehr die Idee, sondern der Zugriff. Drake selbst profitierte nicht davon. Er starb verarmt. Die Renten entstanden anderswo – bei denen, die Lagerstätten kontrollierten, Transportwege dominierten und Märkte strukturierten. Öl war nie eine Geschichte der Erfinder. Es war immer eine Geschichte der Eigentümer.

Geographie ist kein Zufall, sondern Schicksal

Mit der Industrialisierung des Öls wurde Geographie zur politischen Variable. Die Ressourcen lagen nicht dort, wo sie gebraucht wurden. Daraus entstand ein Spannungsfeld, das bis heute wirkt. Iran ist ein prototypisches Beispiel. Die ersten großen Ölvorkommen Irans wurden Anfang des 20. Jahrhunderts von der Anglo-Persian Oil Company erschlossen – dem Vorläufer der heutigen BP – und nicht vom Land selbst.

Die politischen Reaktionen – von der Verstaatlichung der Ölindustrie unter Premierminister Mossadegh 1951, dem darauffolgenden, von westlichen Geheimdiensten unterstützten Sturz 1953 und der erneuten Festigung der Macht des Schahs bis hin zur Islamischen Revolution 1979 unter Ajatollah Chomeini – waren letztlich eine Antwort auf den als fremdbestimmt empfundenen Zugriff auf Ressourcen.

Chomeini machte Israel dabei zum Feindbild und die USA zum „großen Satan“. Seither schwelt der Konflikt – mal verdeckt über Hisbollah und Hamas, mal offen wie in jüngster Zeit. Die Spannungen sind keine zufälligen Auseinandersetzungen. Sie sind immer auch Ausdruck einer strukturellen Asymmetrie: Ressourcen konzentrieren sich in wenigen Regionen, die Nachfrage ist global verteilt. Öl ist damit nicht nur ein Rohstoff, sondern ein geopolitischer Hebel.

Erdgas: Vom LNG-Schock zur strukturellen Verwundbarkeit

Während Öl traditionell im Zentrum geopolitischer Spannungen steht, zeigt der jüngste Preissprung am europäischen Erdgasmarkt, wie eng auch die Gasversorgung inzwischen mit globalen Konfliktlinien verflochten ist. Die massiven Störungen im LNG-Angebot infolge der iranischen Angriffe auf Energieinfrastruktur im Nahen Osten sowie der temporären Stilllegung zentraler Exportanlagen in Katar, die rund 20 Prozent des weltweiten LNG-Handels abdecken, haben die TTF-Spotpreise binnen Wochen um bis zu 90 Prozent ansteigen lassen.

Diese Dynamik am Gasmarkt hat weitreichende Auswirkungen auf industrielle Kernsektoren, deren Abhängigkeit von Erdgas weit über den reinen Energieeinsatz hinausgeht. Besonders stark betroffen ist die Düngemittelindustrie, da Erdgas als entscheidender Rohstoff für die Ammoniak- und damit für die Stickstoffdüngerproduktion dient.

Politische Realitäten sprechen gegen Worst Case

Wie es im aktuellen Konflikt weitergeht, ist ungewiss. Analysten denken vor allem in drei Szenarien: eine rasche Erholung, anhaltende Unsicherheit oder eine weitere Eskalation. Der neuralgische Punkt bleibt dabei die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des globalen Ölhandels fließt – ein geografischer Engpass mit globaler Wirkung.

Das Fieberthermometer des Konfliktes sind die globalen Energie- und Frachtkosten und deren Wirkung auf Inflations- und Zinserwartungen. Neben der Höhe des Ölpreisanstiegs spielt hierbei dessen Dauer eine entscheidende Rolle. Die ökonomischen Risiken steigen damit derzeit mit jedem Tag. Gleichzeitig sprechen die politischen Realitäten gegen ein Worst Case Szenario. Die internationale Isolation Irans begrenzt seine strategischen Optionen. Und die innenpolitischen Zwänge in den USA begrenzen die Bereitschaft der Trump-Administration den Konflikt noch lange fortzuführen.

Iran-Krieg: Markt setzt (noch) auf rasche Lösung 

Bildquelle: Refinitiv / Eyb & Wallwitz (16. März 2026)

Europa: strukturell exponiert

Eines zeigt der Konflikt aber in jedem Fall: die hohe Abhängigkeit der Weltwirtschaft von Energie. Und diese Realität trifft Europa nach wie vor besonders hart. Während die USA durch Schieferöl an Autonomie gewonnen haben und China strategisch diversifiziert, bleibt Europa trotz der Abkehr von Russland ab 2022 importabhängig – und damit verwundbar.

Die Energiewende auf dem alten Kontinent ist deshalb nicht nur klimapolitisch motiviert. Sie ist eine geopolitische Notwendigkeit. Doch sie ist weder kurzfristig noch reibungslos umsetzbar. In der Übergangsphase bleiben Abhängigkeiten bestehen oder nehmen sogar zu – und mit ihnen die Anfälligkeit für externe Schocks.

Die Rückkehr der Knappheit

Damit erinnert der Konflikt an etwas, das fast vergessen schien. Die Bedeutung der Knappheit für den Wirtschaftskreislauf. Die letzten Jahrzehnte waren geprägt von einer scheinbaren Entmaterialisierung der Wirtschaft. Software ersetzte Kapital, Daten schienen unerschöpflich, Wachstum wurde unabhängig von Ressourcen gedacht. Wer investierte, musste kein Land besitzen, nur wissen, welches Unternehmen die nächste Disruption anführen würde.

Diese Phase endet. Der steigende Energiebedarf von Rechenzentren, Elektromobilität und industrieller Elektrifizierung zeigt: Die digitale Ökonomie ist physischer, als sie wirkt. Knappheit kehrt zurück – nicht als Ausnahme, sondern als Strukturprinzip. Und mit ihr kehren klassische ökonomische Gesetzmäßigkeiten zurück: Renten entstehen dort, wo Ressourcen begrenzt und nicht replizierbar sind. Elektrizität wird zum Engpass. Netze, Speicher, Rohstoffe – all das lässt sich nicht beliebig skalieren.

Damit verschiebt sich auch der ökonomische Referenzrahmen. Der Schumpeter’sche Fokus auf Innovation und kreative Zerstörung – lange Zeit das dominierende Narrativ – wird ergänzt durch einen ricardianischen Blick auf Knappheit und Bodenrenten. Wert entsteht nicht mehr nur durch das Neue, sondern wieder verstärkt durch das Begrenzte.

Nicht allein die Fähigkeit zur Innovation entscheidet über wirtschaftlichen Erfolg, sondern der Zugang zu physischen Ressourcen, zu Energie, zu Infrastruktur. In einer Welt wachsender Nachfrage und begrenzter Angebotsausweitung gewinnt damit eine alte Einsicht neue Aktualität: Knappheit ist kein temporäres Hindernis, sondern eine dauerhafte Quelle ökonomischer Ordnung – und von Macht.

Implikationen für Kapitalmärkte

Auch für Investoren ergibt sich daraus ein Perspektivwechsel. Energie ist keine kurzfristige Wette auf den Ölpreis. Sie ist ein strukturelles Element zur Absicherung gegen Knappheit und Inflation. Physische Assets – Netze, Infrastruktur, Rohstoffe – generieren Renten, weil sie nicht beliebig vermehrbar sind. Ihr Wert entsteht nicht durch Innovation, sondern durch Exklusivität.

Das bedeutet nicht, dass Technologie an Bedeutung verliert. Im Gegenteil: Die KI-Revolution ist real. Aber sie erhöht den Energiebedarf und verstärkt damit die Relevanz physischer Ressourcen. Die zentrale Herausforderung für Portfolios besteht darin, beides zu verbinden: die Zukunft der Innovation – und die Realität der Knappheit.

Edwin Drake wollte Lampenöl fördern. Tatsächlich hat er eine Welt begründet, in der Kontrolle über Ressourcen Macht bedeutet. Diese Welt ist nicht verschwunden. Sie wurde nur überlagert – von einer Phase scheinbarer Entmaterialisierung. Doch mit der Rückkehr geopolitischer Spannungen und steigender Energiebedarfe wird klar: Knappheit ist kein Relikt der Vergangenheit. Sie ist die Struktur der Zukunft. Und Öl bleibt – zumindest im Übergang – die Währung, in der sich Verwundbarkeit bemisst.

Porträt Benjamin Bente
Finanzexperte Benjamin Bente
US-Schulden auf Rekordniveau: Zwischen Alarmismus und fiskalischer Realität
Von Benjamin Bente
Johannes Mayr ist Chefvolkswirt der Anlagegesellschaft Eyb & Wallwitz.
Chefvolkswirt Johannes Mayr
Wie globale Kapitalströme Wechselkurse und Renditen treiben
Von Johannes Mayr
Ulrich Kater ist Chefvolkswirt der Dekabank.
Volkswirt Ulrich Kater
Ein Jahr Zölle – was Trumps Zollpaket wirklich bewirkt hat
Von Ulrich Kater
Henning Vöpel ist Direktor des Centrums für Europäische Politik.
Volkswirt Henning Vöpel
Wachstum – woher und wofür? Wie sich die Produktivitätskrise überwinden lässt
Von Henning Vöpel
Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?
Danke für Ihre Bewertung
Leser bewerteten diesen Artikel durchschnittlich mit 0 Sternen
Senden Sie hier vertraulich Hinweise oder Fragen an die Redaktion
  1. Themen:
  2. Finanzmärkte
  3. Finanzmärkte
  4. Europa
  5. USA
  6. Denker der Wirtschaft
  7. Denker der Wirtschaft
  8. Anleihen
  9. Innovation
  10. Welt

Über den Autor

Johannes Mayr | Eyb & Wallwitz
Johannes Mayr ist seit April 2021 Chefvolkswirt von Eyb & Wallwitz. Zuvor leitete er die Abteilung Investment Research der Bayern LB.
[Alle Beiträge von Johannes Mayr]

Neue Artikel der Denker der Wirtschaft

Foto: Jörn Quitzau Jörn Quitzau Herrschaft des US-Dollars: Warum ein Wachwechsel am Währungsmarkt auf sich warten lässt Wie steht es um den US-Dollar als Weltleitwährung, ist dessen Rolle in Gefahr? Denn ...
Foto: Henning Vöpel Henning Vöpel Warum Demokratie und Marktwirtschaft wieder mehr Optimismus brauchen Es ist Zeit für neue Ideen und eine progressive Ordnungspolitik: Henning Vöpel vom ...
Foto: Tobias Just Tobias Just Das spricht aktuell für Immobilien-Investments Im vergangenen Jahr beendete der steile Zinsanstieg den Preisauftrieb von ...
Foto: Jörg Krämer Jörg Krämer Reicht das Gas im Winter? Deutschland sollte mit seinen Gasvorräten eigentlich gut durch den Winter kommen. ...
×
Schnellzugriff
Podcasts Fonds- & ETF-Suche Whitepaper Ihr Konto
News
News-Übersicht
Personalien Unternehmen Finanzmärkte Politik & Gesellschaft Recht & Regulatorik
Analysen
Denker der Wirtschaft Whitepaper Interviews Studien & Umfragen Kommentare
Service
Termine & Events Neue Stellenangebote E-Paper Podcasts Videos
Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Datenbank
ETF-Suche
ETF-Vergleich Die besten ETFs Die größten ETFs Neue ETFs Nachhaltige ETFs ETF-Anbieter
Fonds-Suche
Fonds-Vergleich Die besten Fonds Die größten Fonds Neue Fonds Nachhaltige Fonds Fonds-Anbieter
Service
Watchlist Musterdepot Fondsplan-Rechner 100 Fondsklassiker Große Fondsstatistik
ETF-Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Versicherungen
News/Branche
Personalien Unternehmen Versicherungsmarkt Versicherungspolitik Pools & Vertriebe Vermittler & Verbände
Sparten
Biometrie Lebensversicherung Krankenversicherung Pflegeversicherung Gewerbeversicherung Sachversicherung
Service
Versicherer-Rankings Makler-Porträts Produktchecks Interviews Versicherungsrecht Regulierung Mediathek
Versicherungs-Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Kapitalanlage
ETFs
Klassische ETFs Aktive ETFs Welt-ETFs Themen-ETFs Dividenden-ETFs ETCs
Fonds
Aktienfonds Mischfonds Rentenfonds Geldmarktfonds Deutschlandfonds Immobilienfonds
Finanzprodukte
Aktien Alternatives Anleihen Gold & Edelmetalle Immobilien Krypto Rohstoffe Währungen
Dienstleister
Asset Manager Depotbanken Finanzberater Fintechs KVGs Maklerpools
Fonds-Analyse-App
Fondsanalysen, Vergleiche und Echtzeit­daten auf Ihrem Smartphone.
App entdecken
Karriere
Übersicht
Die besten Arbeitgeber Gehaltsreport Karrieretipps Karrierewege
Stellenangebote
Karriere-Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Service
Tools
Sparplanrechner Musterdepot Profi-Depots Watchlist
Termine
Kongresse Online-Schulung Webinare Private Banking Kongress
Formate
Newsletter E-Paper Podcasts Videos
Karriere-Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Experten Anzeigen
BlackRock Logo iSHares Logo
ETFs
Marktführer
Globale Expertise
Franklin Templeton Logo
Schwellenländer
ETFs
Globale Investments
Carmignac Logo
Aktives Management
Familienunternehmen
Tradition
Pictet Logo
Themenfonds
Alternative Anlagen
Schwellenmärkte
MFS Logo
Langfristiger Fokus
Wertorientiert
Research-Stärke
Columbia Logo
Globale Perspektive
Research-basiert
Nachhaltigkeit
Über unsere Experten
Ob Analysten, Portfoliomanager oder CEOs: Unsere Experten sind Marktprofis aus dem Asset Management, die ihre Einblicke mit Ihnen teilen. Sie liefern klare Markteinschätzungen, fundierte Analysen und berichten darüber, wie sie ihre Strategien taktisch anpassen.
Unternehmen
Mediadaten Karriere Über uns
Themen
Rüstungs-ETFs Heiliger Amumbo Fonds-Vergleich Gold Nachhaltige Geldanlage Versicherungen Denker der Wirtschaft
Services
Magazin Online Newsletter Podcasts Events RSS App Private Banking Kongress
Rechtliches
Impressum Datenschutz AGB Cookie-Einstellungen
DAS INVESTMENT Logo
dasinvestment.com © 1996-2026 Das Investment
Cookie-Einstellungen
DAS INVESTMENT
Neue Artikel verfügbar!
Vertiefen Sie Ihr Fachwissen mit
unseren
neuesten Insights.
Jetzt lesen →
DI+
Kostenlosen Zugang freischalten
Registrieren Sie sich jetzt und erhalten Sie sofortigen Zugang zu allen Premium-Inhalten
Ihre ausgewählten Newsletter:
Ja, ich möchte den/die oben ausgewählten Newsletter mit Informationen über die Kapitalmärkte und die Finanzbranche, insbesondere die Fonds-, Versicherungs-und Immobilienindustrie abonnieren. Hinweise zu der von der Einwilligung mitumfassten Erfolgsmessung, dem Einsatz der Versanddienstleister June Online Marketing und Mailingwork, der Protokollierung der Anmeldung, der neben der E-Mail-Adresse weiter erhobenen Daten, der Weitergabe der Daten innerhalb der Verlagsgruppe und zu Ihren Widerrufsrechten finden Sie in der Datenschutzerklärung. Diese Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen.
Bitte wählen Sie mindestens einen Newsletter aus, den Sie abonnieren möchten Bitte bestätigen Sie die Einwilligung, um fortzufahren Bitte E-Mail ausfüllen Bitte wählen Sie Ihre Anrede aus, um fortzufahren Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein, um fortzufahren Bitte geben Sie Ihren Nachnamen ein, um fortzufahren Bitte wählen Sie eine Branche aus, um fortzufahren Bitte geben Sie Ihren Passwort ein (mind. 8 Zeichen), um fortzufahren
Unerwarteter Fehler - laden Sie die Seite neu und versuchen Sie es erneut oder starten Sie erneut
✓ Alle Premium-Inhalte ✓ Event-Einladungen ✓ Analyse-Tools
DI+
Registrierung fast abgeschlossen! Abonnement fast abgeschlossen!
Wir haben Ihnen eine Bestätigungs-E-Mail gesendet.
1
E-Mail-Postfach prüfen

Schauen Sie in Ihr E-Mail-Postfach nach unserer Bestätigungsmail.

2
Spam-Ordner kontrollieren

Falls Sie keine E-Mail erhalten haben, prüfen Sie bitte auch Ihren Spam- oder Junk-Ordner.

3
Link bestätigen

Klicken Sie auf den Bestätigungslink in der E-Mail, um Ihre Registrierung abzuschließen.

Klicken Sie auf den Bestätigungslink in der E-Mail, um Ihre Anmeldung abzuschließen.

Hinweis: Die Bestätigungsmail sollte innerhalb weniger Minuten bei Ihnen ankommen. Sollten Sie nach 10 Minuten noch keine E-Mail erhalten haben, kontaktieren Sie bitte unseren Support.
Probleme? Kontaktieren Sie unseren Support
DAS INVESTMENT
Jetzt downloaden
Zum Download scannen
oder
Laden Im App Store
Jetzt Bei Google Play
DAS INVESTMENT
Kurz anmelden, direkt weiterlesen!
Registrierte Leser erhalten kostenlosen Zugriff auf alle Inhalte – inklusive Premium-News.
Jetzt kostenlos registrieren
Sie haben bereits ein Konto?
Hier einloggen
×
Artikel gemerkt Artikel entfernt Artikel erfolgreich entfernt Artikel wiederhergestellt
Der Artikel wurde zu Ihrer Merkliste hinzugefügt. Der Artikel wurde von Ihrer Merkliste entfernt.
Zur Merkliste
Rückgängig
Kaffee und Smartphone
DI Plus
Später lesen, nichts verpassen.
Mit einem kostenlosen Konto können Sie sich unsere Artikel in Ihrer persönlichen Merkliste speichern und jederzeit darauf zugreifen.
oder
Autorisieren Sie sich über LinkedIn in dem gerade geöffneten Tab/Popup.
Ihr LinkedIn-Konto ist uns nicht bekannt.
Um die Autorisierung über LinkedIn zu aktivieren, müssen Sie sich registrieren.
Autorisieren Sie sich über Google in dem gerade geöffneten Tab/Popup.
Ihr Google-Konto ist uns nicht bekannt.
Bereits registriert? Hier einloggen