Offene Immobilienfonds gehen in die weite Welt

Deutschlands offene Immobilienfonds investieren immer weniger in der Heimat. Das geht aus einer aktuellen Studie des Bundesverbandes Investment und Asset Management (BVI) hervor. Demnach liegt der Anteil deutscher Immobilien in den Portfolios aller untersuchten Fonds derzeit bei weniger als einem Drittel (31,7 Prozent). In den vergangenen fünf Jahren ist dieser Wert kontinuierlich gesunken. Ende 2002 waren es noch 58,2 Prozent. 

Unter den Auslands-Immobilienmärkten führt Frankreich mit einem Anteil von 18,8 Prozent. Auf Platz zwei und drei folgen Großbritannien (12,8 Prozent) und die Niederlande (7,3). Deutschlands europäische Nachbarländer kommen zusammen auf 59,8 Prozent. Außereuropäische Länder kommen derzeit auf 8,5 Prozent. Das sind 5,2 Prozentpunkte mehr als 2002.

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