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Offener Immobilienfonds Habona Invest setzt auf deutsche Nahversorger

Einzelhändler im bayrischen Kemnath: Nahversorger bieten Anwohnern Güter des täglichen Bedarfs an. Das sind vor allem Lebensmittel, aber auch Dienstleistungen.
Einzelhändler im bayrischen Kemnath: Nahversorger bieten Anwohnern Güter des täglichen Bedarfs an. Das sind vor allem Lebensmittel, aber auch Dienstleistungen. | Foto: Habona Invest

Die Hamburger International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft (Intreal) hat für Habona Invest aus Frankfurt den Habona Nahversorgungsfonds Deutschland (ISIN: DE000A2H9B00) aufgelegt. Nach Angaben des Fondsinitiators spiegele die Zielrendite von jährlich rund 3,5 Prozent die „überdurchschnittliche Entwicklung der onlineresilienten Nahversorgungsbranche und die unverändert gute Verfügbarkeit geeigneter Investitionsobjekte“ wider.

Habona Invest hat nach eigenen Angaben in den vergangenen zehn Jahren bereits mehr als 500 Millionen Euro in die Immobilienklasse Nahversorgung investiert und verwaltet alle Fondsobjekte selbst. Mit Anlagefokus auf gewerbliche und gemischt genutzte Immobilien mit Schwerpunkt Nahversorgung schließe das neue Produkt eine „Angebotslücke in der offenen Fondswelt“. Das erste Objekt für den Fonds wolle der Asset Manager kurzfristig erwerben.

Anteile des offenen Publikumsfonds mit einem mittelfristigen Zielvolumen von 500 Millionen Euro können Anleger ab dem 11. Oktober zeichnen. Zielgruppe des Fonds sind private und professionelle Anleger. Die erwartete Gesamtkostenquote beträgt 1,47 Prozent.

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